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Kommentar: Rheinmetalls Wachstumskurs hängt zu stark von Deutschland ab Fast 40 Prozent des Umsatzes stammen aus Deutschland. Die hohe Abhängigkeit von der Bundeswehr sorgt zwar für ein starkes, aber zugleich fragiles Wachstum beim Rüstungskonzern.
Rheinmetall-Werk für Artilleriemunition in Unterlüß: Vorstandschef Armin Papperger (vorne) besichtigte mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (dahinter) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (rechts) die Fabrik (Archivbild). Foto: Julian Stratenschulte/dpaRheinmetall müsste eine Art Seismograf im Bendlerblock aufstellen. Denn wann immer es im Verteidigungsministerium in Berlin zu Erschütterungen kommt, hat das sofort auch Auswirkungen auf die über 600 Kilometer entfernte Rheinmetall-Zentrale in Düsseldorf. So geschehen etwa, als Verteidigungsminister Boris Pistorius kürzlich das Fregatten-Projekt F-126 wegen ausufernder Kosten und verschobener Zeitpläne überraschend einkassierte.Rheinmetall ist ein Dax-Konzern mit dem Anspruch, im Rüstungsgeschäft zu den Größten der Branche aufzuschließen, also zu US-Giganten wie Lockheed Martin oder Northrop Grumman. Doch dieses Ziel wird Rheinmetall kaum erreichen, wenn das Unternehmen derart stark von einem dominanten Kunden abhängig ist.Das Schicksal von Rheinmetall hängt noch immer überproportional von den Entscheidungen der Bundeswehr ab. Im Rahmen der aktuell beispiellosen Aufrüstung Deutschlands profitiert das Unternehmen davon zwar. Doch gleichzeitig macht es Rheinmetalls Bilanz angreifbar. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









