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Asia Techonomics: Chinas Autobauer erklären Japan zum Testmarkt für Mini-Stromer Sogenannte Kei-Cars galten lange als japanische Domäne. Nun greift der chinesische Hersteller BYD mit dem „Racco“ an. Ist das nur der Auftakt einer größeren Offensive?

BYD Racco: Ende Juli startete der Verkauf. Foto: IMAGO/VCGTokio. Chinas Autokonzern BYD hat mit einem Kleinstwagen große Pläne: „Die kleine Revolution bei Elektrofahrzeugen beginnt“, verspricht der Konzern mit Blick auf ein Modell, das BYD in Japan zum Erfolg verhelfen soll – und, so die Spekulation, als Vorlage für Ministromer in anderen Märkten dienen könnte. Zumal japanische Rivalen bereits damit beginnen, diese preiswerten Fahrzeuge zu exportieren.„Racco“, auf Japanisch „Otter“, nennt BYD den speziell für Japan entwickelten Wagen. Seit Ende Juli tritt er in einem urjapanischen Segment gegen die heimische Konkurrenz an. „Kei-Cars“ heißen diese sehr speziellen und sehr preiswerten Fahrzeuge, die in Japan rund 40 Prozent des Automarkts ausmachen – und auch im Ausland viele Fans haben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt