Quelle: dpa Sport

5. August 2026, 5:45 Uhr

Trat gegen Infantino bei der Präsidentschaftswahl der FIFA 2016 an: Prinz Ali bin al-Hussein aus Jordanien. (Archivbild)

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In der aktuellen FIFA-Krise sieht sich der angezählte Präsident Gianni Infantino nun auch Erpressungsvorwürfen ausgesetzt. Der Chef des jordanischen Fußball-Verbandes, Prinz Ali bin al-Hussein, behauptet, dass seinen Auswahlspielern in den vergangenen Monaten von der FIFA Gelder vorenthalten worden seien. «Bis mir während der Weltmeisterschaft mündlich mitgeteilt wurde, dass es unserem Fußballverband sehr helfen würde, wenn ich Infantino unterstütze», schrieb al-Hussein dazu auf der Plattform X.