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Kommentar: Palantir bleibt auf dem Rekordpfad – ein Anreiz für Europa? Palantir-Chef Alex Karp griff Deutschland scharf an. Nun scheinen ihm Rekordzahlen recht zu geben. Dabei formiert sich in Europa eine ernsthafte Gegenbewegung.
Palantir-Logo auf dem WEF in Davos: An dem Informationsdienst gibt es lautstarke Kritik. Foto: AFPAus Europa schaute man lange mit dem zwiespältigen Gefühl von Faszination und Sorge auf den US-Datenanalyseanbieter Palantir. Das Hauptprodukt hat viel von dystopischen Zukunftsfilmen, in denen Menschen versuchen, sich vor einem allüberwachenden System zu schützen. Ein System, das von bösen Mächten für schlechte Absichten ausgenutzt wird. Palantir bietet an, alle verfügbaren Daten zu bündeln und sie gesammelt auszuwerten, damit Verbrecher gefunden und Terrorakte verhindert werden können.Für den Konzern war die europäische Skepsis stets ein Ärgernis. CEO Alex Karp reagierte zuletzt mit Provokation: Im Gespräch mit dem Handelsblatt fragte er, ob Deutschland es sich leisten könne, „sich so idiotisch und strategisch falsch zu verhalten“.Diese Arroganz kann er sich leisten: Die Wachstumszahlen von Palantir geben ihm recht. In der Nacht zu Dienstag legte das Unternehmen das stärkste Quartalsergebnis seiner Geschichte vor. Ganze 93 Prozent stieg der Umsatz im Jahresvergleich auf 1,9 Milliarden Dollar. Das Wachstum stammt jedoch hauptsächlich aus den USA. Die Skepsis gegenüber Palantir bremst anscheinend nach wie vor die Nachfrage in anderen Ländern. Noch. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














