PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsAntrieb für Benzin-PuristenFahrbericht: Fiat 600 BenzinerStand: 13:55 UhrLesedauer: 4 MinutenDen Fiat 600 gibt es seit Kurzem auch mit einem Dreizylinder-Benziner ohne jede ElektrifizierungQuelle: FiatNeben einer Hybridversion in zwei Leistungsstufen und einem Stromer gibt es den Fiat 600 seit Kurzem antriebstechnisch auch ganz retro: mit einem Dreizylinder-Benziner ohne jede Elektrifizierung. Wir haben ihn ausprobiert.SP-X/Mommenheim. Warum greift man 2026 beim Neuwagenkauf noch immer zu einem reinen Benziner – wenn es auch andere erschwingliche Möglichkeiten gibt? Im Falle des Fiat 600 kann dahinter eigentlich nur der Blick in die Preisliste stecken. Und ein strikt limitiertes Budget. Denn der Einstieg in die jüngste Variante des fünfsitzigen Kleinwagen-Crossover mit dem im Stellantis-Konzern bestens bekannten 1,2-Liter-Dreizylinder mit 74 kW/100 PS liegt bei 24.490 Euro. Für die Hybridversionen mit 81 kW/110 PS und 107 kW/145 PS sind immerhin 1.500 und 2.500 Euro mehr fällig. Und bei der Ausstattung gibt es keine Unterschiede. So hat die Basis namens Pop etwa Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten, eine im Verhältnis 40:60 umklappbare Rücksitzbank, ein Infotainmentsystem samt Radio und 10,25-Zoll-Display mit Apple CarPlay und Android Auto an Bord. Dazu beispielsweise Parksensoren hinten, eine Klimaautomatik, den Tempomat, einen Spurhalte- und einen Aufmerksamkeits-Assistenten. Damit kann man schon ganz gut zurechtkommen.