Quelle: dpa
4. August 2026, 8:09 Uhr
Lufthansa verbucht im zweiten Quartal infolge der stark gestiegenen Kerosinpreise einen herben Gewinneinbruch.
© Hannes P. Albert/dpa
Die Folgen des Iran-Kriegs und Streiks sind die Lufthansa im zweiten Quartal teuer zu stehen gekommen. Für 2026 hält Vorstandschef Carsten Spohr deshalb jetzt doch einen Gewinnrückgang für möglich. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) dürfte im Gesamtjahr 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro erreichen, teilte der Lufthansa-Konzern in Frankfurt mit. Bisher hatte Spohr den Vorjahreswert von 1,96 Milliarden Euro trotz der immens gestiegenen Treibstoffkosten infolge des Kriegs «deutlich» übertreffen wollen.










