Nein, diese Ministerpräsidenten vertreten bei der Rente nicht die Interessen der Ostdeutschen. Sven Schulze aus Sachsen-Anhalt, Michael Kretschmer aus Sachsen und Mario Voigt aus Thüringen behaupten dies zwar. Sie geben es denen in Berlin schriftlich: Wir wollen die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren behalten, zum Wohle unserer Bürger. In Wirklichkeit aber sind die drei Herren von der CDU dabei, für ihre Hoffnung auf kurzfristig mehr Stimmen bei den anstehenden Landtagswahlen im Osten großen Schaden anzurichten. Und zwar auch für ihre Bürger.
Ein Scheitern der Rentenreform würde den Ostdeutschen schaden
Ostdeutsche Ministerpräsidenten fordern weiter die Rente mit 63 und riskieren damit die Reform. Sie folgen einer verqueren Logik.










