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Kommentar: Das Rentenpaket wird die Probe aufs Exempel für Merz’ Autorität Der Kanzler und CDU-Chef hat versprochen, die Rentenreform als Paket umzusetzen. Lässt er zu, dass es seine eigenen Leute aufschnüren, fällt es in sich zusammen.
Bundeskanzler Friedrich Merz: Was wird aus dem Rentenpaket? Foto: AFPDie Sommerpause hat begonnen – doch das Berliner Regierungschaos hält an: Dieses Mal geht es nicht um Personalien, sondern um eine der zentralen Reformen der Bundesregierung: die Rentenreform.Der Kanzler (CDU) hatte gemeinsam mit Bärbel Bas (SPD) schon bei der Vorstellung der Empfehlungen der Rentenkommission gelobt und angekündigt, den Plan als „Gesamtkunstwerk“ umzusetzen. Das brachte ihm Respekt ein und sorgte für gute Stimmung. „Geht doch“, dachte der geneigte Wähler.Ob das gelingt, scheint allerdings zunehmend zweifelhaft. Denn nun proben die CDU-Ministerpräsidenten im Osten – getrieben von der Panik vor den Landtagswahlen – den Aufstand. Sie wollen ausgerechnet die einst von den Sozialdemokraten durchgesetzte abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren, die sogenannte „Rente mit 63“, bewahren – die die Union nie wollte.Will der Kanzler seine Autorität bewahren, muss er den Widerstand brechen. Denn wenn die Koalition das Gesamtpaket an dieser Stelle aufschnürt, fällt es auseinander wie ein schlechtes Soufflé. Dann nämlich ist abzusehen, dass auch andere Bestandteile der Reform attackiert werden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











