1000 neue Wohnungen sollten es werden, für eine Miete von zwölf Euro pro Quadratmeter. So viel kostet in München auch eine vom Freistaat geförderte Sozialwohnung. Diese 1000 Wohnungen aber hätten weder den Freistaat noch die Stadt etwas gekostet. Der Bund wollte sie auf eigene Kosten bauen für seine Bediensteten in München, Beschäftigte der Bundeswehr etwa oder der Bundespolizei.
München: Denkmalschutz blockiert eines der größten Wohnungsbauvorhaben des Bundes
In der „Ami-Siedlung“ sollten durch Nachverdichtung 1000 günstige Apartments entstehen. Doch Bewohner protestierten. Was bleibt vom Projekt?






