Stand: 03.08.2026 • 00:06 Uhr
Schon vor Tagen hatte US-Präsident Trump eine Einigung zur Entwaffnung des Gazastreifens verkündet. Jetzt gibt es eine offizielle Reaktion aus Israel: Man habe den USA "ernsthafte Sicherheitsbedenken" übermittelt.
Am Freitag verkündete US-Präsident Donald Trump eine Einigung für den Gazastreifen: Der von ihm ins Leben gerufene "Friedensrat" habe eine Vereinbarung zur Entwaffnung der Terrororganisation Hamas und anderer bewaffneter Gruppen erzielt. Doch es blieben viele offene Fragen - und Skepsis. Jetzt hat auch Israel Bedenken zu dem Abkommen formuliert.
Die israelische Regierung habe gegenüber den USA "ernsthafte Sicherheitsbedenken" geäußert, erklärte ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Die Einschätzung der israelischen Geheimdienste laute, dass die Hamas weiterhin bestrebt sei, ihr militärisches Potenzial wiederaufzubauen, anstatt abzurüsten.
"Entwaffnung bedeutet physische Abgabe von Waffen"












