Galaxy Z Fold8: Samsung probiert ein neues Format aus
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Fold8 aufgeklappt: Nein, das ist kein Tablet
Samsung hält seit sieben Jahren daran fest, dass falt- und klappbare Smartphones, die sogenannten Foldables, die Zukunft mobiler Kommunikation sind. Dennoch haben es die Geräte laut Counterpoint in all den Jahren in Europa nur auf einen mageren Marktanteil von 1,5 Prozent gebracht. Die Gründe liegen auf der Hand: zu klobig, zu unhandlich, zu teuer. Und dann ist da auch noch diese unübersehbare Linie entlang des Falzes des Klappbildschirms.Mit dem neuen Galaxy Z Fold8 könnte Samsung diese Probleme gelöst haben. Bis auf die Sache mit dem Preis.Breiter ist besserAuch bei der Handlichkeit hakte es bislang. Die ersten Foldables waren einfach dicke Klopper. Samsung Erstling, das Galaxy Fold 5G, war zugeklappt 17,1 Millimeter dick und 263 Gramm schwer. Der aktuelle Nachfolger, das Fold8 Ultra, ist zwar nur noch 8,9 Millimeter dick und substanziell leichter, aber immer noch sehr lang. Und mit einem Startpreis von 2199 Euro auch teurer.














