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Musik: Was hinter dem Konzept von Listening Bars steckt In Deutschland wächst die Zahl der sogenannten Listening Bars kontinuierlich. Gastronomie mit Beschallung über hochwertiges Hi-Fi soll das gemeinsame Musikerlebnis fördern.

High Fidelity Bar in Stuttgart: Vinyl als primäre Quelle. Foto: High Fidelity BarBielefeld, Berlin. Sauberen Strom kann man hören. Zumindest, wenn man Fans von hochwertigem Hi-Fi-Equipment glaubt. Diese kleine Gruppe an technikbegeisterten Musikhörern bezieht oder filtert gar den Strom durch spezielle Mehrfachsteckdosen.Auch in der Listening Bar OWLs in Bielefeld ruht hinter dem Schallplattenspieler eine voluminöse Steckdosenleiste, die die Aufgabe hat, all die Störsignale, die elektrische Geräte ins Stromnetz geben, zu minimieren. Denn die Gäste der Listening Bar sollen Musik in Wohnzimmeratmosphäre möglichst originalgetreu, unverfälscht und rauscharm – High Fidelity halt – genießen können.Geht das Konzept auf? Und warum treffen sich Leute in einer Bar, nur um ruhig gemeinsam Musik zu hören? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt