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KI: China kreiert ein 1,56-Terabyte-Problem für OpenAI und Anthropic Das chinesische KI-Modell Kimi K3 bringt das Silicon Valley zu seiner Ursprungsfrage zurück: Soll Software offen verfügbar sein? An der Antwort hängt mehr als das Geschäftsmodell der führenden Anbieter.

Nvidia-Chef Huang (o.l.), Microsoft-CEO Nadella (u.l.), OpenAi-Chef Altman (o.r.), Anthropic-Gründer Amodei: Die neue Konkurrenz zerreißt das Silicon Valley. Foto: Bloomberg (2), Sven Hoppe/dpa, Reuters [M]San Francisco, Düsseldorf. Chinas stärkste Antwort auf die marktbeherrschende Stellung US-amerikanischer Konzerne bei Künstlicher Intelligenz (KI) ist 1,56 Terabyte groß und seit dieser Woche für jedes Unternehmen der Welt kostenlos herunterzuladen. Das KI-Modell Kimi K3 des Pekinger Entwicklers Moonshot ist ähnlich leistungsstark wie die Modelle der führenden US-Anbieter OpenAI und Anthropic, braucht aber deutlich weniger Rechenleistung und ist frei nutzbar.Diese neue Konkurrenz zerreißt die US-Technologieszene im Silicon Valley in zwei Lager: Auf der einen Seite stehen Konzerne, die ihr Geschäftsmodell bedroht sehen und von der Politik mehr Regulierung fordern. Und auf der anderen Seite formt sich eine neue Allianz von Unternehmen, die eigene KI-Tools offen verfügbar machen will.Beiden Seiten geht es um Macht – und um die Abwehr des technologischen Gegners in Asien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt