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KI-Tools: Deepseek, Qwen und Kimi – wie gefährlich ist die KI aus China? Chinesische Entwickler wie Alibaba und Deepseek konkurrieren mit KI-Modellen wie Anthropic und OpenAI. Die Nutzung ist aber riskant. Das Handelsblatt beantwortet die wichtigsten Fragen.

Chinesische KI-Anbieter: Welche Gefahr entsteht durch Hintertüren in offenen KI-Modellen? Foto: Reuters, Imago [M]Für Europa könnte dieser Wettbewerb ein Segen sein, denn die meisten chinesischen Anbieter stellen ihre Modelle offen zur Verfügung. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden können sie also herunterladen, verändern und archivieren. Damit erhalten sie eine Alternative zu den amerikanischen Marktführern, die für ihre Spitzentechnologie hohe Preise aufrufen.Die Nutzung wirft allerdings Fragen auf: Ist eine Technologie vertrauenswürdig, die zwar frei genutzt werden darf, deren Entstehung aber nur begrenzt nachvollziehbar ist? Und die Entwickler, die sich mit der Regierung gutstellen müssen? Oder ist freie Verfügbarkeit vielleicht sogar ein Gewinn für die IT-Sicherheit? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt