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Vermieter: Daten zeigen, wer gegen die Mietpreisbremse verstößt Gute Vermieter, schlechte Vermieter – aktuelle Zahlen des Rechtsdienstleisters Conny zeigen, dass private Vermieter ihre Mieten fast genauso stark überhöhen wie gewerbliche Vermieter.
Mietwohnungen in Berlin: Vertragsmiete doppelt so hoch wie die Mietspiegelmiete. Foto: dpaBerlin. Neue Zahlen des Rechtsdienstleisters Conny zeigen, dass private und gewerbliche Vermieter nahezu identisch ihre Miete überhöhen. Private verlangen demnach im Schnitt rund 338 Euro monatlich zu viel, gewerbliche rund 348 Euro. Die Daten liegen dem Handelsblatt exklusiv vor.Der Datensatz umfasst 9350 Mietpreisbremsen-Fälle, bei denen Conny einen Verstoß gegen die Mietpreisbremse festgestellt hat. Die Vermieter wurden dabei in drei Gruppen unterteilt: in gewerbliche und andere mit einem Anteil von knapp 80 Prozent, in private Vermieter mit einem Anteil von gut 19 Prozent und in nicht gewinnorientierte Vermieter mit einem Anteil von einem Prozent.In den vergangenen Jahren sind die Mieten zum Teil stark gestiegen, vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten. Um bezahlbaren Wohnraum zu erhalten, wurde 2015 die Mietpreisbremse eingeführt.Die schwarz-rote Bundesregierung hat die Regelung gerade bis Ende 2029 verlängert. Sie sieht vor, dass die Miete in angespannten Wohnungsmärkten bei Neuvermietungen auf höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt wird. Diese ist in Mietspiegeln ausgewiesen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







