Es ist kein Spaß. Ausgerechnet jetzt sollen die Münchner Kinder aufs Planschen verzichten. Der Aufstellpool im Garten soll leer bleiben, der Rasen darf nur noch nachts gesprengt, das Auto ausschließlich in der Waschanlage gesäubert werden. Wer es trotzdem tut, muss mit Geldbußen bis zu 50 000 Euro rechnen. All das, weil die bayerische Landeshauptstadt vorerst verfügt hat, Wasser zu sparen. Das ist ein ungewöhnlicher Schritt, im sonst so üppig grünen Oberbayern.
Sommer 2026: Das Wasser reicht. Aber nicht, wenn alle es verschwenden
Soll doch erstmal die Industrie mit dem Sparen anfangen, bevor man das Planschbecken trocken lässt? Das wäre leider zu simpel gedacht








