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Es ist die letzte Bestätigung, wie tief die Krise der Automobilindustrie reicht. 8.000 Stellen will BMW bis Ende kommenden Jahres in aller Welt abbauen, mehr als die Hälfte der Streichungen wird Deutschland treffen. Sozialverträglich soll das ablaufen, über Abfindungen etwa. Das ist die gute Nachricht. Aber niemand sollte sich täuschen über die Dramatik der Lage, nur weil so ein Sparprogramm jetzt im Einvernehmen mit der Belegschaft startet.
Was da gerade verschwindet in der Autoindustrie an Jobs, wird absehbar nicht wiederkommen. Auch nicht bei den Bayerischen Motoren-Werken, die in den vergangenen Jahren immer etwas besser dastanden, weil sie ein bisschen flexibler waren, ein bisschen mehr auf die Kosten schauten. Selbst wenn die Lösungsstrategie von BMW und den anderen Autobauern aufgehen sollte, wird das keine Beschäftigung zurückholen.











