In der frühen Jugend bildet sich bei Kindern ein größeres Bewusstsein für Ungleichheiten heraus, sie konsumieren mehr Medien und sie beschäftigen sich stärker mit gesellschaftlichen Themen. Und zwischen der siebten und der neunten Klasse formen sich so auch erstmals ganz konkrete parteipolitische Einstellungen, wie neue Daten der Universität Konstanz zeigt.
Bildung in Deutschland: Wer nicht aufs Gymnasium geht, wählt eher AfD
Bereits 14-Jährige entwickeln politische Vorlieben – je nach Freundeskreis, Schulform, Eltern, Bundesland. Forscher warnen vor mehr Polarisierung. Was bedeutet das für Schulen?






