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Naturkatastrophe: Erdbeben in Japan legt Auto- und Chipfabriken lahm Eine Fabrik des Chipkonzerns TSMC ist mittlerweile wieder teilweise in Betrieb. Die Produktion der Autohersteller Toyota und Honda sowie des Chipkonzerns Renesas in Kumamoto steht weiter.
Zerstörte Gebäude in der Präfektur Kumamoto: Unter anderem stoppte der Chipkonzern Renesas die Fertigung in zwei Werken in Kumamoto. Foto: via REUTERSTokio. Nach dem schweren Erdbeben im Süden Japans haben Autohersteller und Chipproduzenten ihre Produktion auf der Großinsel Kyushu vorübergehend gestoppt. Toyota teilte am Mittwoch mit, den Betrieb in drei Werken bis Freitag ruhen zu lassen, um die Auswirkungen auf Zulieferer und Logistik zu prüfen.Dazu zählt unter anderem das Werk Miyata, in dem jährlich bis zu 430.000 Fahrzeuge der Luxusmarke Lexus vom Band laufen. Honda verlängerte den Produktionsstopp in seinem Motorradwerk bis Freitag, um Schäden an der Fabrik zu reparieren.Der Chipkonzern Renesas stoppte die Fertigung in zwei Werken in Kumamoto, nachdem dort Deckenplatten herabgestürzt und Risse in den Wänden sowie Wasserschäden aufgetreten waren.Bei dem Beben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto am Dienstag sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Ein Einkaufszentrum stürzte teilweise ein, Straßen wurden beschädigt, und es kam zu Stromausfällen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












