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Kommentar: Kiew hat allen Grund zur Hoffnung Das Verhältnis zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und US-Präsident Trump scheint sich verbessert zu haben. Zugleich drohen Russland neue, harte US-Sanktionen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen im Weißen Haus am Dienstag: Breites Lächeln. Foto: AFPEin breites Lächeln war auf den Gesichtern von US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj bei ihrem Gespräch im Weißen Haus am Dienstag zu sehen. Nichts erinnerte mehr an die Anspannung zwischen den beiden Männern, die ein Treffen im Februar 2025 eskalieren ließ.Das Verhältnis scheint sich deutlich verbessert zu haben – und hat bereits in konkreten positiven Ergebnissen für die Ukraine gemündet. Am Rande des Nato-Gipfels hatte Trump versprochen, dass das Land in Lizenz die dringend benötigten Patriot-Abfangraketen produzieren dürfe. Am Dienstag sprachen Trump und Selenskyj über die Details, Selenskyj traf sich im Anschluss mit Vertretern von Lockheed Martin.Und noch ein positives Zeichen kam laut übereinstimmenden Medienberichten aus dem Treffen am Dienstag: Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und sein Sondergesandter Steve Witkoff, die maßgeblich die Gespräche über eine Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland geführt hatten, sollen zeitnah in die Ukraine reisen. Es wäre ihre erste Reise in das Land seit Trumps zweiter Amtszeit. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt