Mercedes verdient mehr, verkauft weniger und spart in Deutschland
Größte Modelloffensive und Sparkurs
„Produktivitätsoffensive mit Fokus auf deutsche Standorte“
Das China-Geschäft bleibt prekär
Ein ruhiger Geschäftsgang sieht anders aus, auch bei Mercedes-Benz erzeugen die internationalen Verwerfungen Turbulenzen. Deutlich wird das anhand der Zahlen für das zweite Quartal 2026, die der Konzern heute vorgelegt hat. Obwohl der Umsatz um 3,3 Prozent auf 32,1 Milliarden Euro zurückging, steigerte er sein operatives Ergebnis (EBIT) um 21,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Gleichzeitig senkte der Autohersteller die Absatz- und Umsatzprognose für das Gesamtjahr, beide sollen nun „leicht unter Vorjahresniveau“ liegen.













