Zu den vielen vorhersagbaren Reflexen des Donald T. zählt, dass er ihm unangenehme Informationen als „Fake News“ zurückweist und das mit einer ebenso vorhersagbaren Tirade gegen die bösen Medien untermalt. Doch nun folgt eine weniger angenehme Information: Offenbar halten es sehr, sehr viele Menschen ähnlich, gerade jene, die sich für kritisch und medienkompetent halten. Gerade haben Toni van der Meer und Michael Hameleers von der Universität Amsterdam eine Studie im Fachjournal Digital Journalism veröffentlicht, die nahelegt: Mittlerweile pflegen sehr viele Menschen eine Haltung, die die Forscher „deception default“ nennen, was sich als standardmäßiges Misstrauen übersetzen lässt.
Wer überall nur Lügen sieht, erkennt die Wahrheit nicht mehr
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen Fake News extrem weit gefasst verstehen und am Ende an gar nichts mehr glauben.








