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Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Die Polizei verstärkt den Schutz für den CSD am kommenden Wochenende in Hamburg.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Angriff auf feiernde Menschen beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin will die Hamburger Polizei eine geplante Großdemonstration der queeren Community mit mehr Personal schützen. Die Zahl der Einsatzkräfte für die große Demonstration am Samstag werde noch einmal erhöht, teilte ein Polizeisprecher mit, ohne konkrete Zahlen zu nennen. «Ob vor, während oder nach der Demo, wir werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr präsent und ansprechbar sein», sagte der Sprecher.
Ein 21-jähriger Deutscher mit libanesischen Wurzeln und Verbindungen zum islamistischen Terror soll am Rande des Berliner CSD am Samstagabend Menschen mit einem Van angefahren und mit einer Stichwaffe angegriffen haben. Eine Frau aus Polen wurde tödlich und weitere 29 Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt. Bei seiner Festnahme am Sonntagabend wurde Abdul B. von Einsatzkräften erschossen.












