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Letztens fand ich mich in einem Supermarkt wieder, genauer gesagt in einer Warteschlange, die sich langsam, ein halbes Dutzend Selbstbezahlkassen ignorierend, an der einzig bemannten Kasse bildete. Vor mir reihte sich ein Mann älteren Baujahrs ein, platzierte einen Apfel, eine Packung Milch sowie eine Flasche Wasser auf dem Kassenband und begann anschließend, Kleingeld in der offenen Hand zu zählen. Warum ich das erwähne? Weil es nicht darum geht, in welchem Supermarkt ich stand. Es geht nicht einmal um das, was der Mann gekauft hat. Hier geht es ums Prinzip.

Bei jedem ruckartigen Vorfahren des Bandes rollte die Wasserflasche erwartungsgemäß in die entgegengesetzte Richtung. Der Mann schien zunächst ein wenig überrascht zu sein, entschloss sich dann aber dazu, die Flasche händisch näher an seinen Milchkarton zu schieben. Dieses „Nach-vorne-Schieben“ wurde noch zweimal wiederholt, dann entschloss er sich, die Hand, einem biologischen Warentrenner gleich, auf dem Laufband zu belassen.