Sponsored ContentInflation und tiefe Zinsen erschweren den langfristigen Vermögenserhalt. Wer die Kaufkraft bewahren und sein Kapital nachhaltig weiterentwickeln will, kommt an einer durchdachten Anlagestrategie nicht vorbei.Erstellt im Auftrag von Raiffeisen27.07.2026, 00.05 UhrWie stark die einzelnen Anlageklassen gewichtet werden, hängt von den persönlichen Zielen sowie der Risiko- und Liquiditätssituation ab.RaiffeisenOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Raiffeisen erstellt. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.Eigentlich sind die Voraussetzungen ideal: Auf dem Konto liegt ein stattliches Vermögen, das Eigenheim ist abbezahlt und die Kinder sind ausgeflogen. Doch statt gelassen in die Zukunft zu blicken, beschäftigt viele Menschen ab 55 Jahren dieselbe Frage: Wie lässt sich das Erarbeitete sichern – erst recht, wenn mit der Pensionierung das regelmässige Einkommen wegfällt und mit der steigenden Lebenserwartung hohe Alters- und Pflegekosten drohen? Und was bleibt dann für die Nachkommen? Jetzt steht zwar nicht mehr der Vermögensaufbau im Vordergrund, doch nach wie vor gilt: Je besser sich das Kapital entwickelt, desto grösser bleibt der finanzielle Spielraum – heute und für kommende Generationen. Wie also kann Vermögen erhalten, gezielt eingesetzt und klug investiert werden?Eines ist klar: Wer sein Kapital bewahren oder vermehren möchte, braucht im aktuellen Umfeld mehr als ein Sparkonto. Denn selbst bei moderater Inflation verliert Geld auf dem Konto real an Kaufkraft, wenn die erzielten Zinsen darunter liegen – und dies ist bei derzeit wenig mehr als 0 Prozent schon längst der Fall. Auch künftig dürfte sich daran nicht viel ändern. Derzeit jedenfalls signalisiert die Nationalbank keine Abkehr von ihrer traditionell auf Preisstabilität und niedrige Inflation ausgerichteten Geldpolitik. Daher sind bei Sparguthaben auf absehbare Zeit keine hohen Realrenditen zu erwarten.Roland KlägerLeiter Asset Management bei Raiffeisen SchweizRaiffeisen«Oft besteht das grösste Risiko für vermögende Kundinnen und Kunden heute nicht in den Finanzmärkten, sondern im Nichtstun», sagt Roland Kläger, Leiter Asset Management bei Raiffeisen Schweiz. «Wir erleben immer wieder Fälle, in denen etwa Unternehmerinnen oder Unternehmer nach einem Firmenverkauf Millionenbeträge über Jahre in kaum verzinsten Bankguthaben belassen. Damit verlieren sie real viel Vermögen, während gleichzeitig attraktive Anlagemöglichkeiten ungenutzt bleiben.» Vor diesem Hintergrund gewinnt eine durchdachte Vermögensarchitektur mit einem substanziellen Anteil an Sachwerten an Bedeutung. Diese übernehmen dabei unterschiedliche Funktionen.Was Aktien, Gold und Immobilien bringenAktien beispielsweise gelten in einem diversifizierten Portfolio als wichtigste Renditetreiber. Zwar unterliegen sie kurzfristigen Schwankungen. Langfristig zeigen sie jedoch eine beeindruckende Beständigkeit. In 70 der vergangenen 100 Jahre verzeichnete der Schweizer Aktienmarkt Kursgewinne. «Und selbst nach der grossen Finanzkrise im Jahr 2008 brauchten die Börsen nur rund vier Jahre, um das Vorkrisenniveau wieder zu erreichen», erklärt Roland Kläger. Über längere Zeiträume betrachtet, erzielten Aktien eine durchschnittliche Rendite von 7 bis 8 Prozent pro Jahr, in den letzten 20 Jahren lag ihre Rendite bei 5 bis 6 Prozent – und damit deutlich über der Inflation.Ein weiterer zentraler Baustein in einem zukunftsgerichteten Portfolio sind Immobilien – vor allem dann, wenn der Fokus auf Vermögenserhalt und Vermögensentwicklung liegt. Sie bieten einen natürlichen Inflationsschutz, da steigende Zinsen häufig auch höhere Mieteinnahmen ermöglichen. Gleichzeitig profitieren Immobilien, insbesondere in der Schweiz, von einer langfristig starken Nachfrage. Weil die Anlageklasse nur wenig mit Aktien korreliert, verbessert sie die Diversifikation und stabilisiert das Gesamtportfolio. Immobilienfonds sind dank regelmässiger Ausschüttungen aus Mieteinnahmen zudem eine wichtige Einkommensquelle im Rentenalter.«Oft besteht das grösste Risiko für vermögende Kundinnen und Kunden heute nicht in den Finanzmärkten, sondern im Nichtstun.»Gold wiederum dient weniger als Renditebaustein denn als Schutz- und Stabilitätskomponente innerhalb eines Portfolios. Zwar unterliegt auch der Goldpreis kurzfristigen Schwankungen. Gerade nach dem fulminanten Kursanstieg der vergangenen zwei Jahre konnte Gold seinen stabilisierenden Charakter im Irankrieg nicht ausspielen. Doch der Trend zeigt seit vielen Jahren aufwärts. Entscheidend ist aber vor allem die geringe Korrelation zu klassischen Anlageklassen wie Aktien oder Obligationen. Dadurch wirkt Gold stabilisierend und reduziert das Gesamtrisiko im Portfolio. Besonders in Zeiten erhöhter Inflation, geopolitischer Unsicherheiten oder von Finanzmarktstress steigt die Nachfrage nach dem Edelmetall deutlich.Die Anlageklassen sinnvoll kombinierenAktien, Immobilien und Gold haben sich als zentrale Bausteine eines inflationsresistenten Portfolios etabliert. Wie stark die einzelnen Anlageklassen gewichtet werden, hängt von den persönlichen Zielen sowie der Risiko- und Liquiditätssituation ab. Für vermögende Personen geht es dabei auch um die Strukturierung des Gesamtvermögens in verschiedene «Töpfe» – etwa für laufende Bedürfnisse, den langfristigen Vermögenserhalt oder den generationenübergreifenden Vermögensaufbau. So geraten kurzfristige Bedürfnisse nicht mit den langfristigen Anlagezielen in Konflikt.Ein inflationsgeschütztes Portfolio lässt sich mit Einzeltiteln oder Anlagefonds individuell zusammenstellen. Entscheidend ist, dass die Vermögenswerte sinnvoll aufeinander abgestimmt sind und die Strategie konsequent umgesetzt wird. Dabei unterstützen die Expertinnen und Experten von Raiffeisen mit fundierter Anlageexpertise und einer ganzheitlichen Betrachtung von Vermögen, Vorsorge, Immobilien und Liquidität.Wer sich nicht täglich mit Börsenkursen, Zinsentscheiden oder Marktprognosen beschäftigen möchte, wählt stattdessen häufig ein Vermögensverwaltungsmandat. Denn damit steht mit vergleichsweise geringem Aufwand eine umfassende, professionelle, auf das individuelle Anlageziel ausgerichtete Anlagelösung zur Verfügung. Die Kundinnen und Kunden definieren ihre Ziele und die Strategie gemeinsam mit ihrer Beraterin oder ihrem Berater – die Bewirtschaftung des Vermögens übernehmen dann die Spezialistinnen und Spezialisten von Raiffeisen.Welche Lösung am Ende auch immer gewählt wird: Das Ersparte einfach auf einem Konto zu lassen, ist langfristig keine empfehlenswerte Strategie. Vielmehr sollte man zur Absicherung gegen die Geldentwertung Sachwerte ins Portfolio aufnehmen.«Anlageguide spezial»Einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Anlageklassen und die mit ihnen verbundenen Chancen und Risiken bietet der «Anlageguide spezial» zum Thema «Von Sachwerten profitieren» von Raiffeisen. Er liefert Orientierung für alle, die ihr Vermögen langfristig erhalten und gezielt weiterentwickeln möchten – bis in den Ruhestand und darüber hinaus.Passend zum Artikel
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