BildstreckeChristoph Soeder / DPAAm Samstag feierten Hunderttausende Menschen den CSD rund um das Brandenburger Tor in Berlin. Nun herrschen Trauer und Entsetzen, nachdem ein vermutlich islamistischer Anschlag zu einem Todesopfer und 29 Verletzten geführt hat.26.07.2026, 17.22 Uhr2 LeseminutenDer deutsche Innenminister Alexander Dobrindt bestätigt an der Pressekonferenz im Tiergarten, dass der Verdächtige Abdul B. auch mit einer Machete Menschen verletzte.Annegret Hilse / ReutersDie Teilnehmer des CSD leisten sich nach dem Anschlag Beistand.Maryam Majd / ReutersDie Grenzübergänge nach Tschechien und Polen werden kontrolliert, um den Verdächtigen an der Flucht aus Deutschland zu hindern.Bernd März / ImagoDie Flagge auf dem Reichstagsgebäude weht auf halbmast.Clemens Bilan / EPADie Trauer in Berlin ist gross, nachdem das fröhliche und bunte Fest so jäh ein Ende genommen hat.Omer Messinger / GettyDie Behörden handeln schnell. Mehrere Bahnhöfe in der Berliner Innenstadt werden abgesperrt.Maurizio Gambarini / ImagoDieses Auto nutzte der inzwischen identifizierte Verdächtige Abdul B. für den Anschlag. Das Fahrzeug prallte anschliessend gegen einen Baum.Omer Messinger / GettyBeileidsbekundung für die Opfer am CSD.Annegret Hilse / ReutersPolizisten durchkämmen den Tiergarten rund um den Tatort.Markus Schreiber / APDie Lage ist ernst: Noch ist der Täter nicht gefasst. Er ist möglicherweise bewaffnet.Michael Ukas / DPAImmer mehr Pressevertreter kommen zum Tatort. Inzwischen scheint klar, dass der mutmassliche Täter ein islamistisches Motiv hatte.Sebastian Gollnow / DPAAm Morgen sichern die Beamten im Tiergarten weiter Beweise.Maurizio Gambarini / ImagoSchwer bewaffnete Spezialkräfte der Polizei sperren die Zugänge zum S-Bahnhof Anhalter Bahnhof ab.Michael Ukas / DPANormalerweise tanzen die Teilnehmer des CSD bis spät in die Nacht. Diesmal ist alles ganz anders.Nadja Wohlleben / GettyDie Anwesenden stehen unter Schock und spenden sich gegenseitig Trost.Clemens Bilan / EPAAm Tatort sichert die Polizei Spuren und das Gelände.Christian Mang / ReutersDer Polizeisprecher Florian Nath und Berlins Bürgermeister Kai Wegner geben den Medienvertretern erste Informationen zum Tatverlauf.Fabian Sommer / DPADie Polizei sperrt den Raum um das Brandenburger Tor und den Tiergarten weiträumig ab.Fadi Yousef / EPANach bisherigem Erkenntnisstand gibt es eine tote Person, 29 weitere wurden verletzt.Fabian Sommer / DPAErste Rettungskräfte treffen ein und beginnen, die Verwundeten zu versorgen.Christian Mang / ReutersGegen 22 Uhr wird die Veranstaltung abgebrochen.Fabian Sommer / DPAAm Samstagnachmittag ist die Stimmung auf dem Christopher Street Day (CSD) noch fröhlich.Nadja Wohlleben / GettyOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.
Christopher Street Day: Von Feierlaune zu Trauer und Entsetzen in Berlin
Am Samstag feierten Hunderttausende Menschen den CSD rund um das Brandenburger Tor in Berlin. Nun herrschen Trauer und Entsetzen, nachdem ein vermutlich islamistischer Anschlag zu einem Todesopfer und 29 Verletzten geführt hat.










