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Ankerkraut-Gründer: „Deutschland braucht mehr Unternehmer, die anpacken“ Vor drei Monaten haben Stefan und Anne Lemcke überraschend Ankerkraut von Nestlé zurückgekauft. Im Interview erzählen die Gründer, wie sie ihre Gewürzfirma wieder profitabel machen wollen.
Ankerkraut-Gründer Anne und Stefan Lemcke: Kein einfacher Turnaround. Foto: Ankerkraut / Nela König [M]Hamburg. Es duftet nach Gewürzen aus aller Welt. Hier in der Zentrale von Ankerkraut im Hamburger Bezirk Harburg entstehen die Rezepte für neue Gewürzmischungen – von „Freibad Pommes“- bis zu „Herr der Ringe“-Gewürzen. Sechs Millionen Artikel verkauft Ankerkraut im Jahr. Der Newcomer hatte den deutschen Gewürzmarkt vor Jahren kräftig aufgemischt.„Was wir beim Verkauf an Negativem erfahren haben, das haben wir an Positivem zurückbekommen“, sagt Anne Lemcke. Seit ihrer Rückkehr sind allein die Onlineverkäufe um 20 Prozent gestiegen. Einfach wird der Turnaround nicht, weiß auch Stefan Lemcke. „Der Markt ist schwieriger geworden.“Lesen Sie hier das Interview mit Anne und Stefan Lemcke: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






