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Der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler hat dem Bundeskanzler kurzfristig als Bundesverkehrsminister abgesagt. Wie es mit dem Amt nun weitergeht, ist offen.
Mit einer Meinungsänderung hat der CDU-Politiker Fritz Güntzler den Kabinettsumbau der Bundesregierung ins Stocken gebracht. Der Göttinger Bundestagsabgeordnete hätte heute eigentlich als neuer Bundesverkehrsminister vorgestellt werden sollen - nach Informationen aus Koalitionskreisen sagte er für den Posten aber kurzfristig ab, nachdem er gestern noch zugesagt hatte. Nach dpa-Informationen entschied sich Güntzler aus fachlichen Gründen gegen das Ministeramt.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nutzt den Rücktritt von CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn für einen größeren Umbau seiner Regierung und der CDU-Parteiführung. Der Parteichef präsentierte am Morgen im Garten des Kanzleramts Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als neue Kanzleramtschefin und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann als ihren Nachfolger im Gesundheitsministerium. Digital-Staatssekretär Philipp Amthor (CDU) wird sich nun im Kanzleramt als Staatsminister um das Verhältnis von Bund und Ländern kümmern.










