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Batteriehersteller: Varta stellt Insolvenzanträge – Konzern vor der Zerschlagung Nach dem Verlust des Apple-Großauftrags im Frühjahr meldet der Batteriehersteller nun Insolvenz an. Die Eigentümer wollen kein weiteres Geld zuschießen.
Ein Firmengebäude von Varta: Insolvenzanträge offiziell eingereicht. Foto: Jason Tschepljakow/dpaStuttgart. Der Batteriehersteller Varta hat nun vier Insolvenzanträge gestellt, um die es im Vorfeld bereits Spekulationen gab. Das bestätigte eine Sprecherin des Amtsgerichts in Stuttgart am Freitag. Die Anträge würden dort zurzeit von der zuständigen Richterin geprüft. Varta kündigte auf Anfrage eine Mitteilung an.Die sogenannte Ad-hoc-Gläubigergruppe um die Deutsche Bank sowie die Finanzinvestoren RBC BlueBay, Blantyre und Whitebox begründeten ihr Vorgehen mit der angespannten Finanzlage des Unternehmens. Eine unabhängige Analyse habe ergeben, dass Varta kurzfristig zusätzliches Geld im mittleren zweistelligen Millionenbereich benötige. Trotz intensiver Gespräche habe sich niemand bereit erklärt, weiteres Kapital bereitzustellen.Varta steht vor ZerschlagungVarta steht damit vor der Zerschlagung: Die wichtigsten Gläubiger, darunter die Deutsche Bank und mehrere Hedgefonds, wollen das profitable Haushaltsbatterien-Geschäft übernehmen, Tojner hat Interesse am Geschäft mit Mikrobatterien – etwa Knopfzellen für Hörgeräte – angemeldet. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











