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Nahost: Warum Trumps widersprüchlicher Atomkurs Netanjahu schwächt Erst lässt Trump Israel beim Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien außen vor, dann macht er eine Annäherung zur Bedingung. Für Netanjahu ist der Deal der dritte Rückschlag binnen eines Monats.

Benjamin Netanjahu: Israels Premier wurde womöglich von der Vereinbarung zwischen Riad und Washington überrascht. Foto: Getty Images via AFPTel Aviv. US-Präsident Donald Trump hat Israels Premier Benjamin Netanjahu erneut vor vollendete Tatsachen gestellt – und sich gleich selbst korrigiert. Am Mittwoch unterzeichneten die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien ein Nuklearabkommen, ohne die Urananreicherung an substanzielle Bedingungen zu knüpfen. Vor allem fehlte eine Bedingung, die die Biden-Regierung einst als Hebel für den Frieden im Nahen Osten eingeplant hatte: die Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel.Einen Tag später legte Trump auf seiner Plattform Truth Social nach: Das Abkommen sei „völlig davon abhängig“, dass Saudi-Arabien den Abraham-Abkommen beitrete. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt