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Bier: Paulaner ist die einzige Brauerei, die wächst Der sinkende Bierkonsum setzt die Brauereien unter Druck. TCB verliert Platz zwei, Oettinger den Chef. Nur ein Haus floriert: Paulaner, die neue Nummer zwei.

Frau mit Bier: Deutlicher Rückgang des Konsums. Foto: picture alliance/dpaDüsseldorf. Aus Oettingen hieß es am Montag offiziell: „Der nächste bitte!“ Schon wieder. Erst im April startete Thilo Pomykala als Chef von Oettinger – nun verlässt der Marketing- und Vertriebsprofi das Unternehmen bereits wieder. Grund seien „unterschiedliche Auffassungen zur weiteren strategischen Ausrichtung“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.Pomykalas Vorgänger Stefan Blaschak managte die schrumpfende Brauerei immerhin drei Jahre lang. Jetzt also soll es der Nächste versuchen. Wer das sein wird, ist bislang unklar. Die Suche nach einer Nachfolge sei bereits eingeleitet, teilte das Unternehmen mit.Die aber könnte dauern. Schon bei der Nachfolge für Blaschak hatte die Suche nach einem neuen CEO länger gedauert. Attraktiver ist der Posten in der Zwischenzeit nicht geworden. Seine Hochzeiten hat die Brauerei längst hinter sich. Von 2004 bis 2013 war Oettinger das meistverkaufte Bier Deutschlands.Wie wenig von dieser Zeit übrig ist, offenbart der am Dienstag veröffentlichte Branchenbericht von Barth-Haas, mit dem der Nürnberger Hopfenhändler jährlich einen Überblick über globale Entwicklungen auf dem Bier- und Hopfenmarkt gibt. Wo es keine Daten gibt, arbeiten die Experten mit Schätzungen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt