Vorladung gegen »dritte Partei«Ein Bezirksgericht in Florida habe eine Vorladung gegen »eine dritte Partei« ausgesprochen, schrieb die Afa dagegen. Um wen es sich gehandelt hat, wurde nicht ausgeführt. »Es ist absolut falsch zu behaupten, dass Claudio Tapia oder Pablo Toviggino von der US-Justiz zur Aussage vorgeladen worden seien. Ebenso falsch ist die Behauptung, dass ihre Mobiltelefone oder andere elektronische Geräte beschlagnahmt worden seien«, hieß es weiter.

Es seien keine persönlichen Maßnahmen gegen den Afa-Präsidenten oder Schatzmeister verhängt worden. »Es ordnet kein Erscheinen an, erlegt ihnen keine verfahrensrechtlichen Verpflichtungen auf und vermerkt keine Beschlagnahme oder Einziehung von Eigentum, das ihnen gehört«, schrieb der Verband über die Maßnahmen des Bezirksgerichts. Er kritisierte, dass ungenaue oder bewusst verzerrte Informationen verbreitet worden seien.

Die Port Authority, eine Verkehrsbehörde von New York und New Jersey, verwies die Nachrichtenagentur Reuters an das FBI. Das FBI äußerte sich nicht.In Argentinien wird unter anderem wegen mutmaßlich verspätet abgeführter Steuern und Sozialabgaben gegen den Verband ermittelt. Tapia erschien deshalb im März vor Gericht. Eine andere Untersuchung konzentriert sich auf mutmaßliche Geldwäsche.Unruhig könnte es im Verband auch werden, falls Lionel Messis Zeit im Nationaltrikot endet. Hört er jetzt auf? Lesen Sie hier mehr