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Iran-Krieg: Huthis greifen saudische Öltanker im Roten Meer an Live-Blog USA starten neue Angriffe gegen den Iran +++ Irans Parlamentspräsident: Es geht um alles oder nichts +++ London zieht Botschaftspersonal aus dem Iran vorübergehend ab +++ Der Newsblog.
Ein Tanker fährt in den Gewässern nördlich der Straße von Bab al-Mandab (Archivbild). Foto: Abdulnasser Alseddik/AP/dpaLondon zieht Botschaftspersonal aus dem Iran vorübergehend abDiplomatisches Personal der britischen Botschaft in Teheran ist vorübergehend abgezogen worden. Hintergrund sind die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran, darunter auch jüngste Angriffe auf die iranische Hauptstadt. Das Vereinigte Königreich begründete den Schritt mit der „Sicherheitslage“. London hatte bereits in den Tagen vor Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen Ende Februar eine ähnliche Maßnahme ergriffen.Britische Regierungsvertreter äußerten sich zunächst nicht dazu, was den konkreten Anlass für die Entscheidung gegeben hatte. Andere westliche Botschaften in Teheran blieben weiterhin in Betrieb. USA starten neue Angriffe gegen den IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe gegen militärische Ziele im Iran gestartet. Diese hätten um 17.30 US-Ostküstenzeit (1.00 Uhr Ortszeit im Iran) begonnen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Ziel sei es, die Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen, Handelsschiffe und zivile Seeleute zu bedrohen. Es ist die zwölfte Nacht in Folge, in der die USA die Islamische Republik angriffen.Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung in Marietta im US-Bundesstaat Georgia betont, dass der Iran aus seiner Sicht noch nicht bereit für einen Deal sei. Immer wenn Teheran einen Kompromiss schließe, wollten sie ihn danach wieder ändern, kritisierte Trump. „Sie sind noch nicht bereit. Sie werden aber sehr bald bereit sein“, betonte er - was sich als indirekte Drohung interpretieren ließ.Huthi-Rebellen: Saudische Öltanker angegriffenDie vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen greifen nach eigenen Angaben zwei saudische Öltanker an. Die Schiffe mit den Namen ENCELA und LAYLIA hätten eine von der Gruppe verhängte Seeblockade verletzt, heißt es zur Begründung. Die Huthi hatten am Montag eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien verhängt. Eine Stellungnahme von Saudi-Arabien liegt zunächst nicht vor.Irans Parlamentspräsident: Es geht um alles oder nichtsDer Iran droht im Konflikt mit den USA, Ölexporte anderer Länder der Region zu verhindern, wenn er selbst kein Öl exportieren kann. Es gehe in diesem Krieg um alles oder nichts, schrieb der iranische Parlamentspräsident und Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X. Wenn der Iran sein Öl nicht verkaufen könne, werde niemand sonst in der Region sein Öl verkaufen können.Wenn die Sicherheit des Irans nicht gewährleistet sei, werde keine Infrastruktur sicher sein. Mit Blick auf die für den weltweiten Ölhandel wichtige Straße von Hormus fügte er hinzu, die Sicherheit der Meerenge hänge davon ab, dass keine amerikanischen Streitkräfte dort stationiert sind. Der Iran habe wiederholt erklärt, dass die Lage dort nicht wieder so werde wie vor dem Krieg.Iran droht mit Vergeltung bei Angriffen auf InfrastrukturNach der jüngsten Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Angriffen auf Brücken oder Kraftwerke im Iran hat Teheran für diesen Fall Vergeltung angekündigt. „Unsere Verteidigungsdoktrin ist klar: Auge um Auge“, schrieb Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X. „Jede Aggression gegen den Iran, einschließlich unserer Infrastruktur, wird eine mächtige und entschiedene Antwort erzwingen.“ Wer dazu in welcher Form auch immer beitrage, werde ebenfalls als legitimes Ziel angesehen.Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran zu zerstören, wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran war Anfang Juli im Streit um die Kontrolle der Straße von Hormus wieder eskaliert, nach iranischen Angriffen auf Schiffe in der Meerenge. Zuletzt griffen die USA elf Nächte in Folge Ziele im Iran an.Iranischer Chefunterhändler droht mit Blockade von ÖlexportenDer iranische Chefunterhändler Mohammed Bagher Kalibaf warnt davor, dass niemand in der Region Öl verkaufen könne, wenn dies dem Iran verwehrt bleibe. Wenn die Sicherheit Teherans nicht gewährleistet sei, sei keine Infrastruktur sicher, erklärt er auf der Kurznachrichtenplattform X. „Die Logik dieses Krieges ist klar: entweder alle oder keiner“, schreibt Kalibaf weiter. Die Sicherheit der Straße von Hormus hänge vom Fernbleiben der US-Streitkräfte ab.Neuer Hamas-Chef al-Haja setzt auf bisherigen FührungskursDie islamistische Terrororganisation Hamas wird nach den Worten ihres neuen Anführers Chalil al-Haja den bisherigen Kurs fortsetzen. Al-Haja erklärte in seiner ersten Ansprache seit seiner Wahl am Montag, vorrangiges Ziel sei es, der Bevölkerung im Gazastreifen wieder ein würdiges Leben zu ermöglichen. Al-Haja forderte ein Ende der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen, eine umfassende Waffenruhe sowie einen Rückzug der israelischen Armee. Er rief dazu auf, Druck auf Israel auszuüben, damit es seine Verpflichtungen aus dem von US-Präsident Donald Trump vermittelten Nahost-Friedensplan erfüllt.Iran droht seinerseits mit Vergeltung bei US-AngriffenDer Iran droht seinerseits mit Vergeltung nach Donald Trumps Kommentar auf Truth Social, sollten die USA Infrastruktur wie Brücken oder Kraftwerke angreifen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Militärkreise.Rubio: Iran wollte Raketen als Schutzschild für Atomprogramm nutzenUS-Außenminister Marco Rubio hat vor einer Ausweitung des iranischen Raketen- und Drohnenarsenals gewarnt. Diese Geschosse, die von den Iranern bei Angriffen eingesetzt würden, seien „genau die Art von konventionellem Schild, hinter dem sie sich verstecken wollten, um ein Atomprogramm zu verfolgen“, sagte der US-Chefdiplomat am Mittwoch auf den Philippinen. Diese Fähigkeit sei zwar „stark geschwächt“. Doch in einem Jahr hätte der Iran über genug Raketen für so einen Schutzschild verfügt und damit tun können, was er wolle, sagte Rubio.Rubio sagte, die USA seien weiter offen für Verhandlungen. Doch die Iraner schienen „nicht ernsthaft daran interessiert zu sein“. Daher liege der Fokus jetzt auf dem Schutz der Schifffahrt, sagte Rubio unter Verweis auf die Straße von Hormus. „Wir finden, andere Länder sollten sich uns bei diesem Vorhaben anschließen“, sagte er. „Wir brauchen das nicht von ihnen, aber sie sollten es tun, weil sie stärker davon betroffen sind als wir.“Trump: Angriff auf Brücke oder Kraftwerk für SchiffsbeschussDie USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran „bombardieren und zerstören“, wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt - auch solche in oder nahe der Hauptstadt Teheran. Das teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.Bulgariens Parlament erlaubt US-Militär Nutzung von StützpunktDas bulgarische Parlament erlaubt dem US-Militär die Nutzung eines Luftwaffenstützpunktes für Einsätze im Nahen Osten. Die Abgeordneten billigten am Mittwoch mit klarer Mehrheit einen entsprechenden Vorschlag der Regierung. Danach dürfen ab Freitag bis zum 1. Oktober bis zu acht amerikanische KC-135-Tankflugzeuge sowie 250 Militärangehörige und Ausrüstung auf dem Stützpunkt Besmer stationiert werden.Gaspreis steigt auf höchsten Stand seit KriegsbeginnDer Referenzpreis für Gas (TTF) liegt mittlerweile auf dem höchsten Niveau seit Ausbruch des Kriegs. Eine Megawattstunde zur Lieferung im August kostet am Mittwochnachmittag bis zu 63 Euro. Zum Vergleich: Ende Juni lag der Preis noch an der Marke von 40 Euro. Der Preis für Brent-Öl zur Lieferung im August liegt derweil auf dem höchsten Stand seit Mitte Juni.Das hohe Niveau der Energiepreise schürt erneute Ängste vor einem Preisschock. Da Europa netto Energie importiert, schlagen die hohen Preise unmittelbar auf die Inflation durch. Im Juni war die Teuerungsrate noch unerwartet stark gefallen, auf 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Iran-Krieg kann Weltbank zufolge globales Wachstum einbrechen lassenEine Eskalation im Krieg zwischen den USA und dem Iran droht der Weltbank zufolge die globale Wirtschaft in eine schwere Krise zu stürzen. Das weltweite Wachstum könnte auf 1,3 Prozent einbrechen, sagte Weltbank-Chefökonom Indermit Gill in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. 2025 legte das globale Bruttoinlandsprodukt noch um 2,9 Prozent zu. Sollte sich der Konflikt ein halbes Jahr oder länger hinziehen, könnte dies zudem die Inflationsrate auf 4,5 Prozent treiben. In der Folge würden auch die Zinsen steigen.Libanons Regierungschef besucht zerstörtes Dorf im SüdenDer libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam hat ein kriegszerstörtes Dorf im Süden des Landes besucht. Salam hisste am Mittwoch gemeinsam mit dem Verteidigungsminister und ranghohen Militärvertretern eine libanesische Flagge nahe einem zerstörten Gebäude. Die Regierung werde mit dem Wiederaufbau von Häusern und Infrastruktur beginnen, sagte Salam. Ziel bleibe der vollständige Rückzug Israels aus dem gesamten libanesischen Staatsgebiet. Was derzeit zu sehen sei, sei nur der Anfang.Iran: Keine nuklearen Aktivitäten in „Pickaxe Mountain“Der Iran hat nukleare Aktivitäten an dem als „Pickaxe Mountain“ bekannten Standort im Zentrum des Landes dementiert. US-Berichte darüber seien „nichts weiter als ein erfundener Vorwand für Aggression, Zerstörung und Sabotage“, schrieb Irans Außenamtssprecher Ismail Baghai auf X. Die nuklearen Aktivitäten Irans seien der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vollständig gemeldet, schrieb er.Über den genauen Zweck von „Pickaxe Mountain“ ist nur wenig bekannt. Der Bau begann nach einem Brand und einer Explosion im Juli 2020, bei denen eine oberirdische Montagehalle für fortgeschrittene Zentrifugen in Natans schwerbeschädigt wurde. Der Iran sprach damals von Sabotage.Weitere Schiffe ändern Kurs wegen Huthi-DrohungenNach einer Warnung der jemenitischen Huthi-Miliz vor dem Anlaufen saudiarabischer Häfen haben weitere Tanker im Roten Meer ihren Kurs geändert. Zwei Schiffe steuern nun den Suezkanal an, während zwei weitere offene Gewässer als Ziel angeben, wie aus Schiffsortungsdaten von LSEG und MarineTraffic hervorgeht. Ein fünftes Schiff, ein Fahrzeugtransporter, scheint zudem im Golf von Aden abgedreht zu haben, nachdem es zuvor den saudischen Hafen Dschidda als nächstes Ziel gemeldet hatte. Am Dienstag hatten bereits drei mit saudiarabischem Rohöl beladene Tanker auf dem Weg nach China und Indien abgedreht und fortan den Suezkanal angesteuert, um die jemenitische Küste zu meiden.Pakistan droht mit Militäreinsatz im Huthi-KonfliktInmitten des neu aufflammenden Konflikts zwischen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen mit dem Königreich Saudi-Arabien droht Pakistan mit einem Militäreinsatz. Man behalte sich auch den Einsatz von Gewalt vor, um eigene Interessen zu schützen, hieß es in einer Stellungnahme des pakistanischen Außenministeriums.Die Atommacht Pakistan unterhält mit Saudi-Arabien ein weitreichendes Militärbündnis. Die Huthi hatten am Montag eine „Blockade“ für saudische Schiffe angekündigt, rund eine Woche nach einer neuen Konfrontation mit dem Nachbarland, mit dem die Miliz seit mehr als zehn Jahren Krieg führt.Der pakistanischen Stellungnahme nach verurteilt das südasiatische Land die Drohungen der Huthi gegenüber Saudi-Arabien. Eigene pakistanische Interessen könnte im Sinne des Bündnisses zwischen Pakistan und Saudi-Arabien auch bei einem Angriff auf das Königreich als verletzt gelten. Ein militärischer Eintritt Pakistans in den Konflikt würde Pakistan im Jemen-Krieg zu einem Kontrahenten Teherans machen.Hegseth beziffert Kosten des Iran-Kriegs auf 37,5 Milliarden DollarJordanien fängt nach Militärangaben Raketen über Akaba abIn der jordanischen Hafenstadt Akaba ist am Mittwoch Luftalarm wegen anfliegender Raketen aus dem Iran ausgelöst worden. Das jordanische Militär teilte mit, es habe vier Raketen abgefangen, zwei weitere seien in unbewohnten Gebieten eingeschlagen. Auf Videos aus der nahe gelegenen israelischen Stadt Eilat waren über Akaba Rauchwolken zu sehen.Zuvor hatte das US-Militär die elfte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Die USA gaben an, zu ihren Zielen gehörten Flugzeughangars und Lagerstätten für Drohnen.Rubio warnt vor Präzedenzfall in der Straße von HormusEine iranische Kontrolle über die Straße von Hormus würde laut Einschätzung von US-Außenminister Marco Rubio einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen. In einem solchen Fall wären die Weltwirtschaft und die Freiheit der Schifffahrt in Gefahr, sagte Rubio zum Auftakt eines Treffens mit seinen Kollegen aus der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean in Manila.Die Asean-Vertreter hatten zuvor ihre Sorge über den wieder aufgeflammten Iran-Krieg geäußert, der nach ihren Angaben auch ihre Region schwer trifft. Trotz der starken Fokussierung Washingtons auf den Konflikt versicherte Rubio den Mitgliedern der Staatengemeinschaft: „Wir stehen zu 100 Prozent hinter Asean.“Gegenseitige Angriffe der USA und des Iran in Nahost gehen weiterIm Gegenzug zu den Angriffen der USA, griff die iranische Armee nach eigenen Angaben am frühen Morgen US-Militärstützpunkte in Kuwait, Jordanien und Bahrain mit Drohnen an. Dabei seien Unterkünfte und Materiallager auf dem jordanischen Luftwaffenstützpunkt Al-Asrak getroffen worden. Später habe das iranische Militär Materiallager und Wartungshangars für Flugzeuge auf dem Scheich-Isa-Stützpunkt in Bahrain mit Drohnen attackiert.Explosionen in Teheran – Flugabwehr im EinsatzErstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg ist wieder die Flugabwehr in der Hauptstadt Teheran aktiviert worden. Im Nordosten der Millionenmetropole waren in der Nacht dumpfe Detonationen zu hören, wie ein dpa-Reporter berichtete. Auch iranische Staatsmedien berichteten über Flugabwehrfeuer in verschiedenen Bezirken der Stadt, in der rund 15 Millionen Menschen leben. Weitere Hinrichtung nach Protesten im IranIm Iran ist im Zuge einer Hinrichtungswelle abermals ein Mann im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar exekutiert worden. Dem Mann sei zur Last gelegt worden, bei den Massenprotesten Anfang des Jahres an einem bewaffneten Aufstand beteiligt gewesen zu sein, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan. Wann das Todesurteil genau vollstreckt wurde, ging aus dem Bericht nicht hervor.Die letzten Hinrichtungen im Zusammenhang mit den Protesten erfolgten offiziellen Angaben nach am Sonntag. Die iranische Justiz hat bis heute mindestens 25 Männer im Kontext der Proteste und Unruhen hingerichtet.USA und Saudi-Arabien offenbar vor Atom-Pakt ohne wichtige SchutzklauselnDie Regierung von US-Präsident Donald Trump will dem Kongress Insidern zufolge in Kürze ein Abkommen zur nuklearen Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien vorlegen, dem jedoch wichtige Schutzklauseln zur Verhinderung eines Atomwaffenprogramms fehlen.Demnach soll in den kommenden Tagen ein sogenanntes 123-Abkommen eingereicht werden, das von US-Energieminister Chris Wright und seinem saudischen Kollegen Abdulaziz bin Salman unterzeichnet werden soll. Es ist die Voraussetzung dafür, dass US-Firmen das Königreich beim Aufbau einer zivilen Atomindustrie unterstützen dürfen.US-Militär schließt jüngste Angriffswelle gegen den Iran abDie USA haben nach eigenen Angaben ihre elfte Angriffswelle gegen den Iran abgeschlossen. Das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom teilte mit, die jüngsten Angriffe hätten unter anderem Flugzeughallen und Lagerstätten für Drohnen getroffen. Die Mitteilung erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump zuvor angekündigt hatte, die Angriffe würden verstärkt. HB Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. 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