In der fünften „Toy Story“ müssen sich die Spielzeuge gegen die Übermacht von Social Media im Kinderzimmer wehren. Das hat immer noch Witz und Charme.
In „Toy Story 5“ bekommen die Spielzeuge Konkurrenz durch Bildschirme
The Walt Disney Company
Es geht um die Frage, wer man ist ohne Familie und Kinder, um die Sorge darüber, dass die eigene Ära zu Ende geht, und um die Abenteuer einer turbulenten, von Hindernissen geprägten Heimfahrt. Die Rede ist hier nicht von der „Odyssee“, sondern von „Toy Story 5“.
Tatsächlich wundert man sich, dass die antiwoke Rechte sich in den USA auf Christopher Nolan stürzte und nicht auf den dort bereits vor Wochen gestarteten neuesten Animationshit aus dem Hause Pixar. Denn obwohl Filme mit Pixar-Logo seit jeher eine Tendenz zu so „linksliberalen“ Ideen wie Gleichberechtigung und Respekt vor Minderheiten an den Tag legen, hat der vertraute „Toy Story“-Plot hier noch mal ein quasifeministisches Make-over erhalten.









