Die Deutsche Bank hat an diesem Mittwoch zum dritten Mal in diesem Jahr Besuch von Ermittlern bekommen. Anfang des Jahres durchsuchten Fahnder die Bank wegen eines Geldwäsche-Verdachts, erst vor wenigen Tagen statteten Beamte Deutschlands größtem Kreditinstitut erneut einen Besuch ab. Ein Mitarbeiter soll eine sechsstellige Summe an Kundengelder in einer Flagship-Filiale veruntreut haben. Jetzt geht es um Cum-Cum-Geschäfte. Seit dem Morgen durchsuchen mehrere Dutzend Staatsanwälte und Finanzermittler aus Düsseldorf erneut die Zwillingstürme der Deutschen Bank an der Frankfurter Taunusanlage.
Cum-Cum-Geschäfte: Razzia bei Deutscher Bank – mehr als 300 Millionen Euro Steuerschaden
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf durchsucht die Zentrale der Bank. Nach Recherchen von SZ, NDR, und WDR geht es um mehr als 300 Millionen Euro an Schaden.










