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Flugzeugbau: Airbus büßt im Duell mit Boeing zusehends seinen Vorsprung ein Eine Langfristanalyse zeigt: Der US-Konzern Boeing holt nach Jahren der Krise gegenüber seinem europäischen Rivalen auf. Das liegt nicht nur an Lieferkettenproblemen, die Airbus noch immer belasten.

Flugzeuge von Boeing und Airbus: Die Auftragsbücher sind für bis zu zehn Jahre voll. Foto: AFP [M]Frankfurt. Es ist eine überraschend starke Lieferbilanz, die Airbus und Boeing im Vorfeld der Luftfahrtmesse in Farnborough für das erste Halbjahr vorgelegt haben. Boeing konnte in den ersten sechs Monaten 304 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben – so viele wie seit Jahren nicht. Militärische Varianten kommerzieller Modelle sind dabei nicht berücksichtigt. Der Rivale Airbus kam im selben Zeitraum sogar auf 351 Auslieferungen.Seit Montag präsentiert sich die Branche auf der Farnborough International Airshow in Großbritannien. Die Messe endet am Freitag.Weltweit warten Airlines händeringend auf neue Maschinen. In der Pandemie hatten gestörte Lieferketten dazu geführt, dass Flugzeuge mangels Komponenten nicht fertiggestellt werden konnten. Bis heute bremsen etwa Engpässe bei Triebwerken die Auslieferungen.Hinzu kamen die gravierenden Probleme bei Boeing nach den Abstürzen zweier nahezu fabrikneuer 737 Max infolge einer zu aggressiv ausgelegten Steuerungssoftware. Über lange Zeit durfte der Airbus-Rivale keine neuen Jets dieses Typs an Kunden übergeben. Doch das ändert sich gerade: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt