Eine US-Richterin stoppt vorerst die milliardenschwere Übernahme von Warner Bros. durch Paramount. Mehrere US-Bundesstaaten unter Führung Kaliforniens hatten gegen den Deal geklagt. Sie feiern nun einen Teilerfolg. In Rumänien löscht ein Cyberkrimineller nach einem gescheiterten Erpressungsversuch die gesamte Grundbuchdatenbank des Landes und legt damit den rumänischen Immobilienmarkt lahm. Und die Telekom sichert sich auch für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft die Übertragungsrechte – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

Um die Fusion von Paramount und Warner Bros. zu stoppen, die bereits von der US-Regierung grünes Licht erhalten hat, reichten in der vergangenen Woche Kalifornien und elf weitere US-Bundesstaaten Klage beim US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien ein. Sie argumentieren, dass durch den 110 Milliarden US-Dollar schweren Deal der Wettbewerb bei Film- und Fernsehangebot eingeschränkt und somit Kinos, Kabelfernsehsendern und Verbrauchern in den USA erheblicher Schaden zugefügt würde. Nun haben sie einen Teilerfolg erzielt. Die zuständige Richterin erließ eine einstweilige Verfügung. Damit geht der Streit in die nächste Runde. Vor allem Paramount läuft die Zeit davon. US-Gericht stoppt vorübergehend Warner Bros.-Übernahme durch Paramount