PfadnavigationHomePanoramaTätlichkeit nach NiederlageFIFA leitet nach WM-Finale Verfahren gegen Argentinien einStand: 22:25 UhrTrainer Lionel Scaloni von Argentinien schlichtet bei einer Rudelbildung mit Leandro Paredes (r.) und Eric GarcíaQuelle: Tom Weller/dpaDie WM-Niederlage gegen Spanien bleibt für Weltmeister Argentinien nicht ohne Folgen. Nach Rangeleien um Leandro Paredes und weiteren Profis nimmt die FIFA das Verhalten von Spielern und Betreuern ins Visier – sogar ein Co-Trainer könnte unter Druck geraten.Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels zwischen Spanien und Argentinien hat der Fußball-Weltverband FIFA eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, aus der internationale Medien zitierten, darunter die Nachrichtenagentur AP und der britische Sender Sky.Der Argentinier Leandro Paredes hatte sich nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien nach dem Abschluss der Verlängerung zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er Eric Garcia geschubst. Paredes sah daraufhin noch die Rote Karte. Schon während der Partie hatte der Argentinier am Rande eines Platzverweises gestanden.Lesen Sie auchParedes wurde in der Mitteilung nicht namentlich genannt. Außer gegen ihn könnten sich die Ermittlungen auch gegen Nahuel Molina und Co-Trainer Roberto Ayala wegen möglichen Fehlverhaltens richten, wie Medien berichteten. Enzo Fernández musste in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit wegen eines Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz.dpa/doli
Tätlichkeit nach Niederlage: FIFA leitet nach WM-Finale Verfahren gegen Argentinien ein - WELT
Die WM-Niederlage gegen Spanien bleibt für Weltmeister Argentinien nicht ohne Folgen. Nach Rangeleien um Leandro Paredes und weiteren Profis nimmt die FIFA das Verhalten von Spielern und Betreuern ins Visier – sogar ein Co-Trainer könnte unter Druck geraten.











