Tesla-Aufkleber wie „I bought this one before Elon went crazy“ sind hierzulande wieder seltener zu sehen. Entweder wurden sie lackschonend abgepult oder überklebt mit dem Sticker „I bought this one after a 6000-Euro-E-Bonus was reintroduced by German government“. Auch die gestiegenen Tesla-Zulassungen zeigen: Elon Musk (55) hat Comeback-Qualitäten.Nun plant Comeback-Elon sogar die Produktion von Batteriezellen in Deutschland . Richtig gelesen. Northvolt ist pleite (die preisgekrönte mm-Recherche finden Sie hier ), Porsche wickelte Cellforce ab, Mercedes und Stellantis stoppten den Bau eines Batteriezellwerks in Kaiserslautern, VW stellt seine Batterietochter PowerCo wegen massiver Sparzwänge auf den Prüfstand. Und Tesla? Macht alles anders als die deutsche Konkurrenz, die ihre Zellen vorwiegend in China einkauft. Meine Kollegin Anna Driftschröer erklärt, warum Teslas Batteriezellen-Wette in Grünheide aufgehen könnte. Das hat nicht nur mit China zu tun, sondern auch mit dem „Battery Booster“-Förderprogramm der EU. Batteriezellen aus Deutschland – Teslas nächste Wette.

Batteriezellen von Tesla: Schon nächstes Jahr soll die Produktion in Grünheide beginnen

Die Wirtschaftsnews des Tages:In der Golfregion verstärken die USA und Iran ihre gegenseitigen Attacken, in der Straße von Hormus geraten Schiffe unter Beschuss und in Brand. Der Konflikt eskaliert erneut, doch der Dax legt zu Wochenbeginn leicht zu.Der italienische Bahnkonzern Italo hat 26 Hochgeschwindigkeitszüge bei Siemens geordert, die in Deutschland fahren sollen. Kurz zuvor hatte die Bundesnetzagentur Italo den Weg nach Deutschland geebnet.Adidas hat bei der Fußball-WM 2026 viermal so viele Trikots verkauft wie bei der WM 2022. Die Telekom hat auch für die WM 2030 die TV-Rechte erworben, ARD und ZDF gehen leer aus. Spanien hat das Finale 1:0 (wie auch sonst) gewonnen. Und jetzt ist auch mal gut mit Fußball.