Chatbots wie ChatGPT, Claude und Gemini bieten uns laut ihren Macher:innen geballtes Wissen mit nur wenigen Knopfdrücken. In der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass die Tools nicht immer hundertprozentig richtig liegen – und teilweise sogar nie dagewesene Inhalte halluzinieren. Laut den Verantwortlichen einer neuen Studie könnte das in Kombination mit menschlichen Eigenheiten eine gefährliche Kombination ergeben.Anzeige
Warum die Studie eine schlechte KI brauchte
Forscher:innen mehrerer französischer und einer italienischen Universität haben untersucht, wie menschliche Antworten ausfallen, wenn sie KI nutzen dürfen. Genauer gesagt, ging es darum, herauszufinden, ob Menschen trotz KI-Nutzung zugeben würden, dass sie eigentlich von einem Thema keinerlei Ahnung haben. Um das herauszufinden, haben sie eine KI herausgesucht, die in einigen Bereichen besonders oft scheitert.
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Die Wahl fiel dabei auf Step 3.5 Flash. Diesem und anderen Modellen wurden visuelle Fragen zu Details in Filmen gestellt. Dazu zählte etwa, wie die Frisur von Agatha in The Grand Budapest Hotel aussieht oder welche Farbe die Schildkröte im Animationsfilm Momo hat. KI-Modelle schneiden in solchen Detailfragen laut den Forscher:innen grundsätzlich recht schlecht ab. Step 3.5 Flash schaffte es nie, die Details herauszufinden. Andere Modelle wie Claude 4.6 Sonnet und Gemini 3.5 Flash konnten immerhin noch einzelne Details richtig wiedergeben.Anzeige









