Schlagersängerin Kerstin Ott würde »sofort» mit der Rapperin Ikkimel zusammenarbeiten. Das sagte sie in einem Interview des Berliner »Tagesspiegel« . »Ich finde Ikkimel toll. Wir haben auch schon ein wenig über Instagram geschrieben«, so die 44-Jährige. Sie finde es großartig, wie Ikkimel sich für junge Menschen und für die Werte, die ihr wichtig seien, einsetze.»Natürlich gefallen mir auch nicht alle ihre Texte, aber ich verstehe, worum es ihr geht und was sie damit anstoßen möchte.« Dass Ikkimel provoziere und manchmal übers Ziel hinausschieße, sei ja gewollt. »Die jungen Leute verschaffen sich heute Gehör, und das finde ich gut. Sie machen das oft viel klüger, als wir das früher getan haben. Da werden keine Waffen gezückt, sondern Texte geschrieben«, so Ott im Gespräch mit der Zeitung.
»Ja, ich bin Feministin«Sie selbst bezeichne sich erst seit Kurzem als Feministin. Zuvor habe sie gedacht, sie könne keine Feministin sein, da sie sich auch gut mit Männern verstehe. »Meine jugendliche Tochter hat mir dann erklärt, dass das damit gar nichts zu tun hat und Feminismus Gleichberechtigung für alle Geschlechter bedeutet. Seitdem sage ich klar: Ja, ich bin Feministin.«









