Herbert Grönemeyer nennt sie «eine unglaubliche Künstlerin», ihre Fans nennen sie liebevoll «Mutter Ikkimel», sie selbst bezeichnet sich als «offiziell die allergrößte Fotze der Stadt»: Mit Texten über Partys, Drogen und Sex hat Ikkimel in den vergangenen Jahren die Rapszene aufgemischt – wohl auch, weil die forschen Texte zur Abwechslung mal von einer Frau, nicht von einem Mann stammen.
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Ikkimel: Ballert hart
Görlitzer Park in Berlin: »Der Zaun ist, damit die Leute sich nachts nicht boxen«









