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Was passiert, wenn eine Rapperin Männer in Käfige steckt und Hasskommentare öffentlich macht? Ikkimel bricht mit Tabus – und trifft einen Nerv.

Herbert Grönemeyer nennt sie «eine unglaubliche Künstlerin», ihre Fans nennen sie liebevoll «Mutter Ikkimel», sie selbst bezeichnet sich als «offiziell die allergrößte Fotze der Stadt»: Mit Texten über Partys, Drogen und Sex hat Ikkimel in den vergangenen Jahren die Rapszene aufgemischt – wohl auch, weil die forschen Texte zur Abwechslung mal von einer Frau, nicht von einem Mann stammen.

Sie kombiniert schnelle Technobeats mit Zeilen wie «Ich fick sie alle», «Gibt's den Pimmel auch in groß?» und «Sperrt die Männer weg». Das kommt an: Die Künstlerin hat 2,2 Millionen monatliche Hörer auf Spotify, fast 400.000 Follower auf Instagram und über 13 Millionen Likes auf TikTok. Bei einem spontan angekündigten Konzert in Berlin-Kreuzberg am 1. Mai war der Andrang riesig.