Immer wieder kreuzten sich im Stadion von Miami die Wege von Kylian Mbappé und Thomas Tuchel. Die Begegnungen der beiden, die sich aus ihrer Zeit bei Paris Saint-Germain kennen, wurden zum Sinnbild für das überaus unterhaltsame Spiel um Platz drei zwischen Frankreich und England. Zunächst hatten sie sich vorab gegenseitig nach den jeweiligen Halbfinalniederlagen ihrer Mannschaften erkundigt. Zur Halbzeit liefen sie dann zufällig gemeinsam vom Spielfeld, als Mbappé aufgrund des Rückstands „nicht glücklich“ gewesen sei, wie Tuchel erzählte.
Englands dritter Platz bei der WM: Die Bronzemedaille kommt nach Hause
Enorme Dominanz, gewaltiger Schrecken und dann doch das beste Ergebnis seit 60 Jahren – Englands 6:4-Spektakel gegen Frankreich stärkt auch Thomas Tuchels Position. Echte Alternativen zum deutschen Coach gibt es ohnehin kaum.











