Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesNeue US-Angriffe gegen IranDurchfahrten durch Straße von Hormus auf DreiwochentiefIran verkündet Angriffe auf US-Stützpunkte in NahostIran meldet US-Angriffe auf BrückenIran dementiert Freilassung von US-Gefangenem Ulrike PutzKuwait meldet Beschuss - Alarm auch in BahrainDie Golfstaaten Kuwait und Bahrain sind nach Beginn erneuter US-Angriffe im Iran wieder unter Beschuss geraten. Die kuwaitische Luftabwehr sei gegen iranische Drohnenangriffe im Einsatz, teilte das Militär des US-Verbündeten in der Nacht auf der Plattform X mit. Details gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten in der Nacht die Sirenen, wie das Innenministerium mitteilte. Die Bevölkerung sei aufgerufen worden, Ruhe zu bewahren und sich zum nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben, hieß es. Die beiden Golfstaaten wie auch andere mit den USA verbündete Länder der Region werden nach US-Angriffen gegen den Iran immer wieder Ziel iranischer Vergeltungsangriffe. Das US-Militär unterhält dort eigene Militärstützpunkte. Das US-Militär attackiert nach eigenen Angaben die siebte Nacht in Folge Ziele im Iran. Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen, teilte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom auf X mit.Ulrike PutzHuthi-Miliz warnt Saudi-Arabien vor „Belagerung“Die mit Iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz hat das benachbarte Saudi-Arabien vor einer „Belagerung“ gewarnt. Man sei bereit, das Prinzip „Belagerung gegen Belagerung, Flughafen gegen Flughafen und Hafen gegen Hafen“ anzuwenden, zitierte die jemenitische Nachrichtenagentur Saba den Verteidigungsminister der Miliz, Mohammed al-Atafi. Er bezog sich damit offenbar auf einen Luftangriff zu Wochenbeginn auf den Flughafen der Hauptstadt Sanaa, für den die Miliz Saudi-Arabien verantwortlich gemacht hatte.Wenig später hatte das Verteidigungsministerium der international anerkannten Regierung im Jemen, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, die Angriffe für sich reklamiert. Damit sollte die Landung eines iranischen Flugzeugs auf jemenitischem Boden verhindert werden, hieß es. Die Huthi kündigten Vergeltung an. Saudi-Arabien fing daraufhin nach eigenen Angaben einen Raketenangriff ab. Am Donnerstag drohte der Anführer der Miliz, Abdel Malik al-Huthi, Saudi-Arabien mit Angriffen unter anderem auf Ölanlagen und Flughäfen.Die Miliz gilt als einer der wichtigsten nicht staatlichen Verbündeten des Irans. Sollte es zu einer weiteren Eskalation im Iran-Krieg zwischen Washington und Teheran kommen, könnte die Huthi-Miliz wieder mit Drohungen und Angriffen am Eingang zum Roten Meer den Schiffsverkehr durch den Suezkanal zum Erliegen bringen. Das hätte nicht nur Folgen für den internationalen Handel. Sollte es auch zu neuen Kämpfen zwischen Saudi-Arabien und den Huthi kommen und sich der Iran-Krieg damit auf das saudische Königreich ausweiten, könnte dies nach Angaben pakistanischer Diplomatenkreise zu Problemen bei den Vermittlungsbemühungen Pakistans im Krieg zwischen Washington und Teheran führen. Pakistan, das seit vergangenem Jahr mit Saudi-Arabien ein Militärbündnis unterhält, könnte in dem Fall „gezwungen sein in den Konflikt einzusteigen“, sagte ein pakistanischer Diplomat der Nachrichtenagentur dpa.Ulrike PutzRevolutionsgarden halten vier Tanker in Straße von Hormus aufDie iranischen Revolutionsgarden halten nach eigenen Angaben vier Tanker in der Straße von Hormus auf. Die Schiffe hätten versucht, die Meerenge zu passieren, und seien unter Einsatz von Raketen und Drohnen gestoppt worden, teilen die Garden mit.Zuvor waren zwei Öltanker nach Explosionen südlich der Straße von Hormus in Brand geraten. Die Schiffe hätten zuvor ein vermintes Seegebiet durchquert, berichtet das iranische Staatsfernsehen unter Berufung auf eine Erklärung der Revolutionsgarden.Neue US-Angriffe gegen IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut Ziele in Iran attackiert. Die Angriffe seien um 15.00 Uhr US-Ostküstenzeit (22.30 Uhr Ortszeit in Iran) aufgenommen worden, teilte das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten Irans weiter zu schwächen, hieß es.Das iranische Staatsfernsehen berichtet von drei Explosionen in der südiranischen Stadt Sirik. Bei feindlichen Angriffen in der iranischen Provinz Hormozgan sind nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters drei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden, berichten iranische Medien.Die iranischen Revolutionsgarden erklären der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge, sie hätten mit ballistischen Raketen und Drohnen ein ​Depot für unbemannte US-Fluggeräte sowie ein Zentrum für Künstliche Intelligenz in Bahrain zerstört. Zudem gibt das US-Militär bekannt, in den ersten drei Tagen der neuen Blockade iranischer Häfen vier Handelsschiffe umgeleitet, eines fahruntüchtig gemacht ⁠und ein weiteres geentert zu haben. Erneut Beschuss in irakischer Kurdenregion gemeldet Im Norden des Irak hat es erneut Angriffe gegeben. Iranische Drohnen hätten am Freitagabend Ziele in der Stadt Sulaimaniyya in der autonomen kurdischen Region angegriffen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Dabei seien Waffendepots der als Peschmerga bekannten kurdischen Milizen beschädigt worden. Durch explodierende Munition seien auch Zivilisten verletzt worden.Nach Angaben eines Anwohners gab es auch auf die Provinzhauptstadt Erbil erneut Angriffe – die dritte Nacht in Folge. Am späteren Abend seien mindestens vier Explosionen zu hören gewesen. Nach den Angriffen seien in Gebieten im Norden und Osten der Stadt Feuer zu sehen gewesen. Offizielle Bestätigungen zu den Angriffen lagen zunächst nicht vor. Auch Iran äußerte sich bislang nicht dazu. Davor war am Freitag bekannt geworden, dass bei einem mutmaßlich iranischen Raketenangriff nahe der Stadt Sulaimaniyya neun Menschen getötet wurden, alle Mitglieder einer iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe. Nach Angaben der Anti-Terror-Behörde in der autonomen irakischen Kurdenregion wurden zudem acht Drohnen über der Provinzhauptstadt Erbil abgefangen. Verletzte oder Tote soll es dabei aber nicht gegeben haben.Durchfahrten durch Straße von Hormus auf DreiwochentiefNach den wieder aufgenommenen gegenseitigen Angriffen zwischen den USA und Iran ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus fast wieder zum Erliegen gekommen. Daten des Anbieters Kpler zufolge vom Freitag passierten am Donnerstag lediglich acht Schiffe die Meerenge. Dies stelle den niedrigsten Wert seit drei Wochen dar, hieß es in einem Post von Kpler auf der Plattform X. Am Mittwoch seien es noch 15 Durchfahrten gewesen. Vor zwei Wochen lag der Zähler noch bei 48. Vor Kriegsbeginn Ende Februar durchquerten im Schnitt mehr als 100 Schiffe täglich die Straße von Hormus. Kuwait: Iranischer Angriff auf Strom- und MeerwasserentsalzungsanlageKuwait meldet Schäden nach einem iranischen Luftangriff auf eine Strom- und Meerwasserentsalzungsanlage. Bei dem Angriff sei ein Brand ausgebrochen und die Stromversorgung beeinträchtigt worden, ​teilt das Ministerium für Elektrizität, Wasser und erneuerbare Energien mit. Es seien Schäden entstanden und zahlreiche Stromerzeugungseinheiten ausgefallen. Die Feuerwehr ⁠habe den Brand unter Kontrolle gebracht. Technische Teams würden nun die Schäden bewerten und an einer schnellen Wiederinbetriebnahme der betroffenen Anlagen arbeiten.US-Militär: Haben iranischen Überwachungsturm zerstörtDas US-Militär hat bei seinen Angriffen gegen Iran nach eigenen Angaben einen Überwachungsturm für die Seefahrt zerstört. Dieser sei Teil eines maritimen Überwachungsnetzwerks entlang der iranischen Küste am Golf von Oman gewesen, teilte das zuständige Regionalkommando auf der Plattform X mit. Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hätten den Turm jahrzehntelang genutzt, um Handelsschiffe auf ihrer Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu verfolgen und ins Visier zu nehmen, hieß es. „Die Zerstörung des Turms schwächt unmittelbar die Fähigkeit der IRGC, Angriffe auf unschuldige zivile Besatzungsmitglieder zu koordinieren.“ Außerdem schütze der Angriff die Freiheit der Schifffahrt für alle Schiffe, mit Ausnahme jener, die versuchten, die US-Seeblockade gegen iranische Häfen zu durchbrechen. Auch iranische Medien berichteten unter anderem über einen Angriff auf einen Überwachungsturm für die Seefahrt.Irans Nachrichtenagentur verbreitet Propagandavideo zu möglicher Tötung TrumpsDie iranische Nachrichtenagentur Fars verbreitet in sozialen Medien ein Video mit dem Titel „Wo kann Trump getötet werden?“. Es wurde unter anderem auf dem Telegram-Kanal der Agentur, die der mächtigen Revolutionsgarde nahesteht, veröffentlicht. Eine Version des Videos auf der Plattform X, die dem US-Milliardär Elon Musk gehört, wurde mittlerweile gelöscht.Das Video soll etwa die Route der Autokolonne von US-Präsident Donald Trump zu seinem Wohnsitz in Mar-a-Lago in Florida zeigen. Eine Brücke stelle einen sicherheitskritischen Punkt dar. Die visuelle Darstellung der Route korrespondiert nicht direkt mit öffentlich zugänglichem Kartenmaterial der Lage. Die Route des US-Präsidenten in Florida wurde erst im Januar 2026 wegen eines verdächtigen Objekts am Flughafen verändert.Hintergrund sind Vergeltungsrufe der iranischen Staatsführung für den im Februar getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei. Chamenei kam am 28. Februar bei einem israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz ums Leben. Ein Großteil der Iranerinnen und Iraner steht nicht hinter den Rachefantasien der Staatsspitze. Viele Menschen im Land sind müde vom Krieg und den wirtschaftlichen Folgen, die Irans Gesellschaft massiv unter Druck gesetzt haben.Iran verkündet Angriffe auf US-Stützpunkte in NahostNach der sechsten Nacht mit US-Luftangriffen auf iranische Militäreinrichtungen in Folge hat Iran nach eigenen Angaben seinerseits US-Stützpunkte in der Region angegriffen, darunter erstmals auch direkt in Syrien. Als Vergeltung für die Tötung iranischer Soldaten in Iranschahr ​griffen die Revolutionsgarden nach eigenen ​Angaben einen Stützpunkt von US-Spezialkräften im syrischen Al-Tanf an. Dies wäre der erste direkte ​iranische Angriff auf ein Ziel in Syrien, das sich bislang aus dem Konflikt heraushalten wollte. Zudem feuerte Iran Raketen und Drohnen auf US-Militärstützpunkte in Nachbarstaaten ab, darunter einen Luftwaffenstützpunkt in Jordanien sowie Einrichtungen in Bahrain und Kuwait. In der katarischen Hauptstadt Doha waren Augenzeugen zufolge mehrere Explosionen zu hören. Dem katarischen Innenministerium zufolge wurde ein Kind durch Splitter verletzt. Die Revolutionsgarden erklärten ‌zudem, sie hätten ein Marine-Radarsystem auf den Salameh-Klippen und ein US-Luftraumüberwachungsradar im omanischen Gebiet Ghannem zerstört. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte diese Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen. Iran meldet US-Angriffe auf BrückenDas US-Militär hat in der sechsten Angriffsnacht in Folge laut Medienberichten mehrere Brücken und einen Flughafen in Iran bombardiert. Mit den Angriffen auf Brücken sollten Nachschubwege zu einem iranischen Marinestützpunkt an der Straße von Hormus unterbrochen werden, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf einen US-Beamten. Iran holte als Reaktion darauf erneut zu Vergeltungsschlägen gegen Ziele in den mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait, Bahrain und Katar aus. Bei den US-amerikanischen Attacken auf Straßen und Brücken im Raum der Hafenstadt Bandar Chamir am Persischen Golf sind laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Agentur beruft sich dabei auf Informationen ⁠der Universität für medizinische Wissenschaften in Hormozgan, die in Iran auch regionale Gesundheitsbehörde ist. Mindestens neun Menschen sind Irans regierungstreuem Sender Press TV zufolge bei den Angriffen in der Provinz Hormusgan verletzt worden. Irans UN-Botschafter erklärt demnach, die US-Angriffe auf zivile Infrastruktur stellten Kriegsverbrechen dar. Das US-Militär erklärte dagegen, man habe Dutzende „militärische Ziele“ mit Präzisionsmunition getroffen, darunter Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zur Küstenüberwachung. Das Ziel der Angriffe sei gewesen, „die militärischen Fähigkeiten Irans weiter zu schwächen“, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf X mit. Sie seien nun beendet, hieß es am frühen Morgen deutscher Zeit. Die iranische Nachrichtenagentur Fars hatte unter Berufung auf amtliche Angaben gemeldet, dass unter anderem die Kahurestan- und die Gariveh-Brücke in Hormusgan getroffen worden seien. Die Straße zwischen der Hafenstadt Bandar Abbas und den Städten Chamir und Lar sei vollständig gesperrt ebenso wie eine zweite Verbindung in der Region, hieß es. Die Kahurestan-Brücke liegt an der Route, die die Hafenstadt Bandar Abbas mit der Stadt Schiras weiter nordwestlich verbindet und gilt laut der US-Zeitung New York Times als eine wichtige Route zwischen der Küste des Persischen Golfs und dem südlichen Landesinneren Irans. Golfstaaten erneut unter BeschussDie Golfstaaten Kuwait und Bahrain haben nach Beginn der neuen US-Angriffe in Iran abermals unter Beschuss gestanden. Die kuwaitische Luftabwehr sei gegen iranische Raketen- und Drohnenangriffe im Einsatz, teilte das Militär des US-Verbündeten in der Nacht auf X mit. Details gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten die Sirenen, wie das Innenministerium auf X mitteilte. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen. Zuvor hatte das US-Militär damit begonnen, in der nunmehr sechsten Nacht in Folge Ziele in Iran anzugreifen. Iran dementiert Freilassung von US-Gefangenem Die iranische Justiz dementiert die Freilassung eines US-Gefangenen sowie einen Gefangenenaustausch, wie staatliche Medien melden. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, eine 2024 während der ​Amtszeit von Präsident Joe Biden festgenommene US-Bürgerin sei freigekommen. Eine Überprüfung habe ergeben, dass weder ein verurteilter US-Gefangener, noch eine ⁠der Spionage für die USA beschuldigte Person, noch ein anderer amerikanischer Häftling, auf die Trumps Beschreibung zutreffe, freigelassen oder im Rahmen eines Austauschs überstellt worden sei, teilt ​die Behörde ​mit. Huthi drohen Saudi-Arabien mit Angriffen auf ÖlanlagenDie mit Iran verbündeten Huthi-Rebellen in Jemen drohen Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen, sollte sich das Nachbarland an einer „umfassenden Aggression“ gegen Jemen beteiligen. Auch andere kritische Infrastruktur in ​dem Land würde dann Ziel der Raketen und Drohnen der Huthi, sagte deren ⁠Anführer Abdul Malik al-Huthi. Die Huthi haben Raketen auf das Königreich abgefeuert, nachdem sie Riad beschuldigt hatten, am Montag ​den ​Flughafen in Sanaa bombardiert zu haben. Damit endete ‌eine vierjährige Waffenruhe zwischen den schiitischen Huthi ‌und dem sunnitischen Königreich Saudi-Arabien.Die ‌Huthi-Rebellen hatten Ende 2014 den von Saudi-Arabien unterstützten ​Präsidenten Abd-Rabbu Mansur Hadi gestürzt, dem sie Korruption und Misswirtschaft vorwarfen. 2015 ​schaltete sich Saudi-Arabien in den Konflikt ein und schmiedete ‌eine Allianz sunnitischer Länder gegen die Huthi. Während der Kämpfe wurden Zehntausende Menschen getötet. Die Wirtschaft Jemens ist zusammengebrochen. Die Huthi kontrollieren Sanaa, während die international anerkannte Regierung, die von Saudi-Arabien und anderen Golf-Staaten ⁠unterstützt wird, in Aden im Süden ‌des Landes sitzt.Kuwait wehrt erneut iranische Angriffe abDie kuwaitische Luftverteidigung wehrt derzeit nach eigenen Angaben erneut iranische Drohnenangriffe ab. Mögliche Explosionsgeräusche seien auf das Abfangen feindlicher Ziele durch die Luftverteidigungssysteme zurückzuführen, hieß es weiter. Die Streitkräfte fingen bereits am Mittwoch nach eigenen Angaben vier Marschflugkörper und 21 Drohnen ab, die in den Luftraum des Landes eingedrungen waren. Das US-Militär unterhält in dem Golfstaat wie auch in anderen arabischen Staaten der Region Militärstützpunkte. Iran greift dort als Vergeltung für US-Angriffe auf das eigene Territorium immer wieder an. Mehr ladenTickarooLive Blog Software