Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesUSA verhängen neue Sanktionen gegen IranUSA und Saudi-Arabien greifen „Terroristen“ im Irak anUS-Militär: Iranische Raketen in Nahost abgefangenNetanjahu reist nach WashingtonUSA kündigen weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon in Rom anLuzia GeierUS-Militär meldet neue Angriffe gegen IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe gegen Iran begonnen. Die Attacken, die am Mittwoch um 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit) starteten, seien eine „entschlossene Antwort“ auf die versuchten iranischen Angriffe auf US-Streitkräfte im Nahen Osten, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Genaue Angaben zu den Zielen der Angriffe wurden nicht gemacht. Stunden zuvor hatte US-Präsident Donald Trump bereits mit Vergeltung gedroht.Erstmals seit dem vorläufigen Stopp der US-Angriffe auf Ziele in Iran seit dem Wochenende hatte das US-Militär am Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) einen iranischen Angriff mit mehreren ballistischen Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten gemeldet - ohne konkrete Ziele zu nennen. Alle Raketen wurden laut Centcom abgefangen. Der iranische Rundfunk verbreitete eine Stellungnahme der Revolutionsgarden, der Angriff habe einer US-Militärbasis in Jordanien gegolten. Jordaniens Streitkräfte teilten mit, es seien fünf Raketen aus Iran abgefangen worden.In der Nacht zu Mittwoch hatten außerdem US-Streitkräfte nach eigenen Angaben gemeinsam mit dem Verbündeten Saudi-Arabien in Irak „Terroristen“ angegriffen, die Iran nahestünden. Als Begründung hatte es geheißen, dies sei eine Reaktion auf angeblich mehr als 30 Drohnenangriffe in den vergangenen 72 Stunden, die die iranischen Revolutionsgarden angeordnet hätten.Luzia GeierWieder nächtliche Explosionen in IranNach Beginn der neuen Angriffe des US-Militärs gegen Ziele in Iran haben örtliche Medien in der Nacht Explosionen im Süden des Landes gemeldet. Die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Fars berichtete über Angriffe auf der Insel Gheschm in der Straße von Hormus sowie in der Provinz Buschehr. USA verhängen neue Sanktionen gegen IranDie US-Regierung verschärft den Druck auf Iran weiter. Sie verhängt neue Sanktionen, die sich unter anderem gegen zwei Unternehmen richten, die ihren Angaben nach maßgeblich an einem von den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) unterstützten Erpressungssystem rund um die Straße von Hormus beteiligt sind. Dieses zwinge Handelsschiffe zu einer obligatorischen „Versicherung“, um die für den weltweiten Ölhandel zentrale Meerenge zu passieren, heißt es in der Mitteilung des US-Finanzministeriums. „Die Vereinigten Staaten werden nicht zulassen, dass Iran den globalen Handel als Geisel nimmt oder die internationale Schifffahrt nutzt, um den Terrorismus, die Aggression und die Unterdrückung durch die IRGC zu finanzieren“, teilte US-Finanzminister Scott Bessent in einem Statement mit.Die Vereinigten Staaten verhängten außerdem Sanktionen gegen acht Unternehmen, die laut dem Außenministerium Schiffe betreiben, mit denen etwa sanktioniertes iranisches Rohöl nach China und in die Vereinigten Arabischen Emirate transportiert worden sei. Diese Schiffe seien Teil der iranischen „Schattenflotte“, auf die sich die iranische Führung stütze, um Sanktionen zu umgehen, hieß es. Trump droht Iran mit VergeltungNach einem iranischen Angriff – mutmaßlich auf eine US-Militärbasis in Jordanien – hat US-Präsident Donald Trump Vergeltung angekündigt. „Wir werden sie hart treffen. Sie werden ordentlich Prügel kriegen“, zitierte der Sender Fox News Trump nach einem Gespräch. Trump hat Iran im Zuge des Kriegs immer wieder mit schweren Angriffen gedroht, wobei auf seine teils martialischen Worte nicht immer Taten folgten.Am Dienstagabend hat das US-Militär nach eigener Aussage Raketen der Iraner abgewehrt, ohne konkret den Standort zu benennen. Der iranische Rundfunk verbreitete eine Stellungnahme der Revolutionsgarden, nachdem der Angriff einer US-Militärbasis in Jordanien gegolten habe. Jordaniens Streitkräfte erklärten am Morgen, es seien fünf Raketen aus Iran abgefangen worden.In Bezug auf die gemeinsamen Angriffe der USA und Saudi-Arabien auf eine Gruppierung in Irak, die Iran nahestehen soll, sagte Trump, diese seien mit der irakischen Regierung abgestimmt gewesen. Die Milizen bezeichnete er bei Fox News als „Krebsgeschwür“.USA und Saudi-Arabien greifen „Terroristen“ im Irak anDas US-Militär hat nach eigenen Angaben gemeinsam mit saudi-arabischen Streitkräften im Irak „Terroristen“ angegriffen, die Iran nahestehen sollen. Amerikanische und saudi-arabische Kampfflugzeuge hatten mehrere Logistik- und Waffenlager der nicht näher benannten Gruppierung im Osten des Iraks angegriffen, wie das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mitteilte. Dabei sind nach Angaben der von Iran unterstützten irakischen Volksmobilisierungskräfte 20 ihrer Mitglieder getötet worden. 32 Menschen wurden demnach verletzt. Die Angriffe seien eine Reaktion auf angeblich mehr als 30 von der iranischen Revolutionsgarde angeordnete Drohnenangriffe in den vergangenen 72 Stunden gewesen, hieß es zur Begründung. Die Revolutionsgarde sollen demnach die „Terroristen“ zu Angriffen auf in Saudi-Arabien stationierte US-Truppen und Energieinfrastruktur in dem Land angestiftet haben. Die Angriffe auf US-Streitkräfte seien „erfolglos“ gewesen. Kurz zuvor hatte Centcom bereits bekannt gegeben, einen angeblichen iranischen Angriff mit mehreren ballistischen Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgewehrt zu haben. Dabei seien alle iranischen Raketen abgefangen worden. Warum die USA bald Bodentruppen an den Golf entsenden könnten, lesen Sie hier: Ölpreise steigen nach Raketenangriffen am Golf Die erneuten Spannungen zwischen den USA und Iran treiben die Ölpreise wieder nach oben. Nach drei Tagen mit deutlichen Rückgängen steigen die Preise für Brent-Rohöl und US-Leichtöl WTI jeweils um rund fünf Prozent auf bis zu 88,13 Dollar und 83,30 Dollar je Barrel. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben gemeinsam mit saudi-arabischen Streitkräften Ziele im Irak angegriffen. Zuvor habe seine Flugabwehr einen iranischen Überraschungsangriff auf US-Truppen in der Region abgewehrt. Die jüngsten Entwicklungen dämpften die Erwartungen an eine rasche Deeskalation in der Golfregion, erklärten Analysten der Bank ING. US-Militär: Iranische Raketen in Nahost abgefangenDas US-Militär hat nach eigenen Angaben einen iranischen Angriff mit mehreren ballistischen Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgewehrt. „Alle iranischen Raketen wurden erfolgreich abgefangen“, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Welches Ziel der Angriff hatte, wurde nicht genannt. Nach Informationen des US-Nachrichtenportals Axios flogen die Raketen in Richtung eines US-Stützpunktes in Jordanien. Laut Centcom feuerten die iranische Revolutionsgarde die Raketen am Dienstag trotz der vorerst eingestellten US-Angriffe ab. US-Präsident Donald Trump hatte die Angriffe auf Iran nach eigenen Angaben gestoppt, um laufenden Verhandlungen mit Teheran eine weitere Chance zu geben. „Wir sind in sehr tiefgehenden Verhandlungen mit Iran“, sagte er Axios. Zuvor hatte das US-Militär fast zwei Wochen lang jede Nacht Ziele in Iran angegriffen.Iran schlägt Oman Übergangslösung für Straße von Hormus vorIran schlägt dem Oman eine Übergangslösung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor. Demnach soll die Route in die eine Richtung komplett und die Gegenroute teilweise durch iranische Gewässer verlaufen, sagt Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Einen omanischen Vorschlag zur gleichmäßigen Aufteilung der Transitwege lehne Teheran ab, da dieser die Sicherheitsbedenken des Landes nicht ausräume, solange keine langfristige regionale Stabilität erreicht sei. Sollte die Regierung in Maskat den Plan zurückweisen, bleibe die Meerenge geschlossen, fügt er hinzu. Iran habe die Südroute entlang der omanischen Küste nie anerkannt.Außerdem weist Iran die Drohung von US-Präsident Donald Trump zurück, die Eigentümer von im Golf beschädigten Schiffen mit eingefrorenen iranischen Geldern zu entschädigen. Vielmehr dürften Schiffe von Unternehmen oder Ländern, die solche Zahlungen erhalten, die Straße nicht mehr passieren, erklärt Militärsprecher Ebrahim Solfaghari staatlichen Medien zufolge. Netanjahu reist nach WashingtonDer israelische Premierminister Benjamin Netanjahu reist an diesem Dienstag nach Washington. Offizieller Anlass ist eine Trauerfeier für den kürzlich gestorbenen US-Senator Lindsey Graham, einem wichtigsten Unterstützer Israels. Vor allem aber dürfte Netanjahu seinen Besuch nutzen, um US-Präsident Donald Trump zu treffen.Das Verhältnis der beiden galt in den vergangenen Monaten wegen des Iran-Kriegs als belastet. Während Israel den Krieg wohl fortsetzen und womöglich ausweiten will, lag Trumps Fokus zuletzt lange auf einer diplomatischen Lösung, auch wenn dieser Prozess arg ins Stocken geraten ist. Trump sagte am Montag, dass er und Netanjahu mit Blick auf Iran zwar eine „kleine Unstimmigkeit“ hätten, aber ziemlich nah beieinander lägen.An den US-Angriffen der vergangenen zwei Wochen gegen Iran war Israel nicht aktiv beteiligt. Medienberichten zufolge fürchten die USA und arabische Verbündete, dass Israels Eingreifen in den Krieg eine Rückkehr zu Verhandlungen erschweren könnte. Eine Vermutung von Experten und israelischen Medien ist, dass Netanjahu Trump darum bitten könnte, wieder in den Konflikt einzusteigen oder dass er ihn zumindest drängt, für Israel wichtige Ziele wie das iranische Atomprogramm ins Visier zu nehmen. Der israelische TV-Sender N12 berichtete, Netanjahu wolle Trump Geheimdienstinformationen über mutmaßliche Bestrebungen Irans vorlegen, seine militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen. Dazu gehört auch das angebliche Ziel von Irans oberstem Führer, Ayatollah Modschtaba Chamenei, auf eine Atomwaffe hinzuarbeiten. Teheran dementiert solche Berichte seit Jahren.Luzia GeierUSA kündigen weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon in Rom anVertreter Israels und des benachbarten Libanons wollen sich kommende Woche laut US-Regierungskreisen erneut in Rom treffen, um über die weitere Umsetzung ihres Sicherheitsabkommens zu sprechen. Die Gespräche seien zwischen dem 4. und 6. August angesetzt, teilte ein Beamter des US-Außenministeriums mit. In der italienischen Hauptstadt wollen die Vertreter demnach über die „vollständige Umsetzung des Rahmenabkommens“ diskutieren, das unter Vermittlung der USA zustande gekommen war. „Dazu gehören die Ausweitung des Pilotzonenprozesses, die Lösung aller offenen Grenzfragen und die Ausarbeitung eines umfassenden Friedens- und Sicherheitsabkommens“, hieß es weiter.Vergangene Woche waren in den drei Ortschaften Frun, Srifa und Sautar al-Gharbija in Südlibanon sogenannte Pilotzonen gemäß dem trilateralen Rahmenabkommen eingerichtet worden. Dort sollen die libanesischen Streitkräfte die Kontrolle übernehmen und die mit Israel verfeindete Hisbollah-Miliz entwaffnen, während sich die israelische Armee schrittweise zurückzieht. Die Pilotzonen sollen zeigen, ob dieser Ablauf in der Praxis funktioniert, bevor das Vorgehen auf weitere Gebiete ausgeweitet wird.Der Mitarbeiter des US-Außenministeriums betonte, die USA würden nach den „erfolgreichen“ Eindrücken aus den Pilotzonen „mit großem Optimismus“ in die weiteren Gespräche gehen. „Die Erfahrungen aus den ersten Zonen werden uns helfen, die Umsetzung der Pilotzone zu optimieren, sodass sie schrittweise ausgeweitet werden kann“, sagte er.Mehr zum Thema lesen Sie hier:Lorenz ZeckTrump gibt Gesprächen zwischen USA und Iran nicht viel ZeitDie USA befinden sich Präsident Donald Trump zufolge in „sehr tiefgreifenden Gesprächen“ mit Iran. Zugleich warnt er vor einem „harten militärischen Vorgehen“, sollte die Diplomatie scheitern. Auf die Frage des Nachrichtenportals Axios, wie lange er den Verhandlungen eine Chance geben wolle, antwortete Trump: „Nicht viel Zeit. Entweder es geht schnell oder gar nicht“. Die USA und Iran haben ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt, um eine diplomatische Beilegung des Kriegs auszuloten. Lorenz ZeckSaudi-Arabien meldet Drohnenbeschuss aus dem IrakSaudi-Arabien hat nach eigenen Angaben mehrere Drohnen abgefangen und zerstört, die auf Ölanlagen in der Ostprovinz des Landes sowie in der Hauptstadt Riad gezielt haben sollen. Die Angriffe seien von „iranisch unterstützten terroristischen Milizen“ vom irakischen Staatsgebiet aus verübt worden, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Turki al-Maliki. Er betonte, Saudi-Arabien habe das Recht, sich und seine Einrichtungen zu verteidigen. Das Königreich behalte sich zudem vor, „zum geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort“ zu reagieren. Weitere Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten machte das Ministerium zunächst nicht. Bisher reklamierte keine Gruppe den Angriff für sich.Erst am Samstag hatte die Huthi-Miliz in Jemen nach saudischen Angriffen auf ihre Stellungen einen Angriff auf Saudi-Arabien für sich reklamiert. Mit dutzenden Raketen und Drohnen seien Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco attackiert worden.Saudi-Arabien stand bereits in den ersten Wochen des Iran-Kriegs wiederholt unter Beschuss. Die Angriffe stammten sowohl von proiranischen Gruppen im Irak als auch aus Iran selbst.Luzia GeierÖlpreis fällt nach US-Angriffspause in Iran deutlichDer Ölpreis hat zu Wochenbeginn deutlich nachgegeben. Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent lag zeitweise bei ungefähr 92 US-Dollar je Barrel (159 Liter) und damit mehr als 5 Prozent im Minus. Zuvor hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf Iran gemeldet. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg in den folgenden Tagen deutlich und überschritt die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Die jüngste Pause der US-Angriffe am Wochenende nährte erneut Hoffnung auf eine Deeskalation in dem seit Ende Februar tobenden Konflikt. Auch Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Das Militär begründete den Schritt damit, dass es mit seinem Vorgehen lediglich Vergeltung auf US-Angriffe übe. Wie nachhaltig die Erholung ist, hat Gunnar Herrmann analysiert:Luzia GeierHuthi-Angriffe drosseln Schiffsverkehr im Roten MeerNach Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf saudische Ölanlagen ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab eingebrochen. Am Sonntag durchquerten nur elf Handelsschiffe die Meerenge an der Küste Jemens, der niedrigste Stand seit Monaten, wie aus Daten des Analysehauses Kpler hervorging. Auch der Verkehr durch die Straße von Hormus blieb am Wochenende gering.Der Schiffsverkehr im Roten Meer wird seit vergangener Woche von den mit Iran verbündeten Huthi behindert. Sie wollen die saudischen Exporte blockieren und weiten damit den Konflikt zwischen den USA und Iran aus, der bereits die Öllieferungen durch die Straße von Hormus beeinträchtigt hat. Ein Militärsprecher der Huthi hatte erklärt, die Gruppe habe am Samstag Anlagen des saudischen Staatskonzerns Aramco in den Städten Dschisan und Janbu angegriffen. Iran und USA setzen Angriffe ausDie USA und Iran haben am Wochenende ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt und bemühen sich um Verhandlungen. US-Präsident Donald Trump will seinem UN-Botschafter zufolge der Diplomatie eine Chance geben. „Er gibt den Gesprächen etwas Raum, er lässt ihnen ein wenig Zeit", sagte Mike Waltz am Sonntag dem Sender Fox News. Weitere Details nannte er nicht.Die USA stellten über das Wochenende ihre Angriffe ein - nach 13 Nächten in Folge. Auch von Iran wurden keine Attacken auf Nachbarländer bekannt. Der US-Fernsehsender CBS berichtete unter Berufung auf Insider, die US-Angriffe seien ausgesetzt worden, weil am Freitag ein Vermittler des Omans zu Gesprächen nach Teheran gereist sei. Iran werde seine Angriffe aussetzen, solange die USA die ihren unterbrechen würden, sagte zudem ein iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Trump habe sich vorerst dazu entschlossen, von seinen Plänen zur Eskalation der Angriffe auf Iran Abstand zu nehmen, berichtete auch die New York Times am Samstag unter Berufung auf zwei mit der Diskussion vertraute Personen. Der Präsident und seine Berater seien besorgt über eine Ausweitung des Konflikts, die Erschöpfung der Verteidigungsvorräte, die Entfremdung der Verbündeten im Nahen Osten und am Persischen Golf sowie über Beeinträchtigungen der Energieversorgung und der Weltwirtschaft.Die Führung in Teheran bleibt dem iranischen Insider zufolge jedoch skeptisch hinsichtlich der Absichten der US-Regierung. "Die vorherrschende Meinung ist, dass die Pause eher taktischer Natur und nicht ernst gemeint ist", sagte der Insider.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zum Krieg in Nahost: US-Militär meldet neue Angriffe gegen Iran
In der Nacht greift das US-Militär Ziele in Iran an. Iranische Medien berichten über Explosionen. Kurz zuvor verhängte die US-Regierung neue Sanktionen.






