Jens Spahn, der Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, und sein Mann sind gerade Eltern eines Jungen geworden, dank einer Leihmutter in den USA. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, der Umweg über das Ausland, den Spahn und sein Mann gewählt haben, ist aber legal.Trotzdem entzündet sich aktuell viel Kritik an Spahns Weg zur Elternschaft. Denn die CDU, also seine eigene Partei, ist strikt gegen Leihmutterschaft – und Spahn war da öffentlich bislang auf Parteilinie. Der Vorwurf an Spahn, auch aus der CDU selbst, lautet darum: Doppelmoral.Wie geht das also zusammen, Spahns politisches und privates Handeln? Und müssen diese beiden Ebenen wirklich immer zusammenpassen? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Annette Zoch aus dem SZ-Politikressort.Weitere Nachrichten: EU-Kommission will Emissionshandel abschwächen; Donald Trump streut Zweifel am US-Wahlsystem; Axel-Springer-Award für Tech-Milliardär Peter Thiel.Zum Weiterlesen und -hören:Hier geht es zum Text über den Song „Keine Angst“ von Danger Dan und Igor Levit und die Absage des ZDF.Moderation, Redaktion: Nadja SchlüterRedaktion: Pauline Claßen, Johannes KorscheProduktion: Imanuel PedersenZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau.de.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.