China und die USA bleiben laut einer Prognose von Forrester bei der technologischen Souveränität deutlich voraus. Deutschland hingegen soll seinen Indexwert bis 2030 kaum steigern. Europas große Volkswirtschaften bleiben damit auf ausländische Technologien und strategische Partnerschaften angewiesen.
Forrester untersucht die technologische Souveränität von Ländern im erstmals veröffentlichten Global Sovereignty Forecast. Das Marktforschungsunternehmen bewertet in ihm 14 Länder für den Zeitraum 2025 bis 2030.
China erreicht demnach einen Gesamtwert von 82 Prozent, die USA folgen mit 79 Prozent. Beide Länder dürften ihren Vorsprung in den kommenden fünf Jahren halten. Der Durchschnitt aller untersuchten Staaten steigt hingegen nur von 39 auf 40 Prozent. Schlusslicht ist Mexiko mit konstant 20 Prozent.
Europa holt kaum auf
Deutschland soll nach der Forrester-Prognose von 34 Prozent im Jahr 2025 auf 36 Prozent im Jahr 2030 kommen. Für Spanien nennt die Studie dieselben Werte. Frankreich steigt demnach von 33 auf 35 Prozent, das Vereinigte Königreich von 30 auf 32 Prozent und Italien von 27 auf 29 Prozent.








