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Konjunktur: Hoher Inflationsdruck im Euroraum lässt etwas nach: „EZB steckt im Dilemma“ Die Jahres-Teuerungsrate ging im Juni auf 2,8 Prozent zurück, wie neue Eurostat-Berechnungen ergeben. Im Mai war die Inflationsrate im Zuge des Energiepreisschocks noch auf 3,2 Prozent gestiegen.
EZB in Frankfurt: Vor der kommenden EZB-Sitzung teilt das EU-Statistikamt Eurostat eine sinkende Teuerungsrate mit. Foto: Boris Roessler/dpaBerlin. Die erhöhte Inflation im Euroraum hat sich vor der anstehenden Zinssitzung der EZB etwas abgeschwächt. Die Jahres-Teuerungsrate ging im Juni auf 2,8 Prozent zurück, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag zur Entwicklung der Verbraucherpreise mitteilte. Damit wurde eine frühere Schätzzahl bestätigt. Im Mai war die Inflationsrate im Zuge des vom Irankrieg ausgelösten Energiepreisschocks noch auf 3,2 Prozent gestiegen.Trotz der nachlassenden Teuerung im Juni verfehlt die Europäische Zentralbank ihr Ziel einer Inflationsrate von 2,0 Prozent weiterhin deutlich. Nach erneuten Angriffen im Nahen Osten legten die Ölpreise mittlerweile wieder zu, was für Inflationsdruck sorgen dürfte. Die EZB will eine Verfestigung der Teuerung auf hohem Niveau unbedingt vermeiden. Für die am Donnerstag anstehende geldpolitische Entscheidung rechnen von Reuters befragte Experten zwar damit, dass der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde eine Zinspause einlegen wird. Doch könnte dies nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zu einer weiteren Erhöhung sein, die viele Beobachter für September auf dem Radar haben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






