Festivalbesucher kennen das: Man schlendert eigentlich nur zur nächsten Bühne, um sich einen guten Platz für den Abend-Headliner zu sichern – und bleibt dann doch stehen. Vor einer kleinen Bühne, vor einem Namen, den man nie zuvor gehört hat. Ein Jahr später steht genau dieser Name auf dem Cover der Musikmagazine. Wer sagen will, er habe „die schon vorher gekannt", der findet dafür beim Lollapalooza Berlin presented by essence die besten Voraussetzungen.
Von Chicago nach Berlin: eine Idee auf Wanderschaft
Die Geschichte des Lollapalooza beginnt Anfang der 1990er-Jahre in den USA – als rastlose Wanderbühne quer durch das Land, gegründet von Jane's-Addiction-Sänger Perry Farrell. Schon damals prägte eine Mischung das Festival, die bis heute sein Markenzeichen geblieben ist: die Verbindung aus etablierten Größen und Künstlern kurz vor dem Sprung. Bands wie Nine Inch Nails oder Rage Against the Machine spielten sich in jenen frühen Jahren vor einem Massenpublikum ins kollektive Gedächtnis – nicht selten, bevor die breite Öffentlichkeit sie wirklich auf dem Schirm hatte.
Lollapalooza
Lollapalooza Berlin an diesem Wochenende: Wenn der Beton zu tanzen beginnt










